In den vergangenen Jahren hemmten subtropische Temperaturen von über 30 °C mehrere Wochen unser Land. Nächtliches Lüften und Kühlen der Wohn- und Schlafräume reichte oftmals nicht mehr aus, um die Temperaturen auf ein angenehmes erträgliches Maß zu senken. Schon bei solch einer Hitze und einer hohen Luftfeuchtigkeit wird das Wohlbefinden gestört, folglich nimmt die Leistungsfähigkeit rapide ab. Würde man die Leistungsfähigkeit und Aufnahme in ein Diagramm fassen, könnte man erkennen das diese schon bei Temperaturen ab 25 °C sinkt, das heißt wir arbeiten langsamer und ineffektiver.

Beim Lüften über Nacht gelangten unter anderem Stechmücken, Pollen, Lärm und Abgase als lästige Begleiter in ihre Wohnung oder ihr Haus und störten so ihren Schlaf. Wer tagsüber im Büro schwitzt oder unter unerträglichen Temperaturen in seiner Wohnung leiden musste, wünscht sich nichts sehnlicher, als eine Abkühlung durch eine Klimaanlage.

Mit einem Raumklimagerät schaffen Sie nicht nur eine erträgliche, sondern auch eine angenehme Umgebung.

Das menschliche Wohlbefinden innerhalb eines Raumes ist abhängig vom Raumklima, welches durch verschiedene Faktoren entsteht:

- Temperatur

- Luftreinheit

- Luftgeschwindigkeit

- Luftfeuchtigkeit

Worauf sollte man nun beim Kauf eines solchen Geräts achten? Früher gab es oft Vorurteile gegenüber solchen Klimageräten, welche heut nicht mehr berechtigt sind. Oftmals hört man von unangenehmer Zugluft oder von Geräuschbelästigungen. Dies weist meist auf schlechte Qualität, falsche Bedienung, mangelnde Wartung oder auf eine Veralterung des Geräts hin.

Wenn Sie eine einwandfrei funktionierende Anlage erwerben möchen, welche Ihnen mehrere Jahre eine hohe Qualität sichert, sollte diese individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst sein.

1. Bereits bei der Planung sollten beispielsweise Raumgröße, Wärmedämmung und Fenstergröße berücksichtigt werden. Die Platzierung von Außengeräten ist zum Beispiel die Windrichtung oder die Himmelsrichtung ausschlaggebend.

2. Um eine Unterkühlung des Raumes auszuschließen, sollten Sie auf eine gradgenaue Einstellmöglichkeit nicht verzichten.

3. Durch die Umkehrmöglichkeit auf Heizbetrieb haben Sie die Wahl, mit Ihrem Klimagerät zu heizen. Dies erspart in der Übergangszeit deutlich Energiekosten, da die Heizungsanlage noch nicht betrieben werden muss.

4. Ihre Klimaanlage sollte mit qualitativen hochwertigen Filtern ausgestattet sein, damit sie Pollen, Schwebstoffe, Geruchstoffe und Abgase nicht in Ihrer Wochnung haben.

5. Auf einen geringen Geräuschpegel sollten Sie achten um einen erholsamen, ruhigen Schlaf oder ein angenehmes Arbeiten zu gewährleisten.

Die Energieeffizienzklasse:

Die Energieeffizienzklasse gibt den Wirkungsgrad des Klimagerät an. Je weniger Energie für die Erzeugung einer bestimmten Kälteleistung gebraucht wird, desto wirtschaftlicher arbeitet das Gerät. Es gibt Energieeffizienzklassen A bis G. Klasse A bedeutet, dass das Klimagerät besonders wirtschalftlich arbeitet. Hochwertige Anlagen haben die Energieeffizienzklasse A. Der Wirkungsgrades wird auch als EER-Wert angegeben. Bei einen COP-Wert von z.B. 4,6 wird aus 1 kW elektrischer Energie 4,6 kW Kälteleistung erzeugt. Bei einen COP-Wert von z.B. 4,7 wird aus 1 kW elektrischer Energie 4,7 kW Heizleistung. Im Teillastbereich liegen die EER und COP Wert noch etwas höher.

Die Energieeffizienzklasse gibt den Wirkungsgrad des Klimagerät an. Je weniger Energie für die Erzeugung einer bestimmten Kälteleistung gebraucht wird, desto wirtschaftlicher arbeitet das Klimagerät. Es gibt die Energieklassen A bis G. Klasse A bedeutet, dass das Klimagerät besonders wirtschalftlich arbeitet. Hochwertige Anlagen haben die Energieklasse A. Der Wirkungsgrades wird auch als EER-Wert für die Kühlleistung und als EER-Wert für die Heizleistung angegeben. Bei einen COP-Wert von z.B. 4,4 wird aus 1 kW elektrischer Energie 4,4 kW Kälteleistung erzeugt. Bei einen COP-Wert von z.B. 4,6 wird aus 1 kW elektrischer Energie 4,6 kW Heizleistung. Im Teillastbereich liegen die EER und COP Wert noch etwas höher.