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Wallbox kaufen: Ladestation fürs E-Auto zum kleinen Preis 

Mit der eigenen Wallbox für Ihr E-Auto machen Sie sich unabhängig vom öffentlichen Ladesäulen-Netz: Kein Bangen, ob ein Platz zum Stromtanken in der Nähe Ihres Hauses frei ist oder nicht. Keine weiten Wege vom Auto nach Hause oder von der gemütlichen Couch zum Auto. Die Wallbox macht’s möglich!
Unter den Produkten lesen Sie alles wichtige zum Thema Wallboxen. Wie sie funktionieren, welche Eigenschaften sie auszeichnen und warum es nur wenig Sinn macht bzw. sogar gefährlich sein kann, das Elektroauto über eine „normale“ Haushaltssteckdose zu laden. Außerdem erfahren Sie, ob die Installation der Wandladestation von staatlicher Seite gefördert wird.
Sollten Sie trotz allem am Ende noch Fragen haben, kontaktieren Sie damit bitte unseren Kundenservice. Sie erreichen unsere kompetenten Mitarbeiter beraten per E-Mail an info@klimaworld.com oder unter der Telefonnummer 03601/408922300.

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      Ladelösung für Ihr Zuhause (bis 13.8 kW)

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                  Mit der Elvi Wallbox können Sie ganz entspannt Ihr Elektrofahrzeug von Zuhause aus laden.

                  • 1.619,00 €
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                  Was ist eine Wallbox?

                  Eine Wallbox ist nichts anderes als eine private Ladestation für ein Elektroauto. Bekannt ist die technische Einrichtung auch als Wandladestation. Befestigt werden Wallboxen üblicherweise an einer Wand, daher der Name. Allerdings ist auch die Montage auf einer Säule durchaus möglich und nicht unüblich.
                  Die Wallbox ist die Schnittstelle zwischen dem häuslichen Stromnetz und dem Ladekabel für das E-Auto. Es regelt die Kommunikation zwischen der Infrastruktur und der Ladeelektronik des Fahrzeuges. Die Ladestationen sind üblicherweise für die Montage in der Garage oder unter einem Carport ausgelegt.
                  In Skandinavien sind private Ladestation übrigens seit Jahrzehnten durchaus verbreitet. Allerdings weisen diese Modelle eine deutlich geringere Auf- und Abgabeleistung auf. Sie werden grundsätzlich zum Aufladen der Starterbatterie sowie für die Energieversorgung der Standheizung verwendet. Für die Ladung eines Auto-Akkus eignen sie sich nicht.

                  Wallbox vs. Wallbox
                  Eine einheitliche Begriffsdefinition gibt es für die Wallbox übrigens nicht. So versteck sich hinter der Bezeichnung in manchen Fällen eine simple Starkstromsteckdose, die in ein wie auch immer geartetes Gehäuse eingefasst wurde. In anderen Fällen ist die Wallbox eine Ladeeinrichtung mit mehreren Anschlüssen, die mit Heim- und Fahrzeugelektronik kommunizieren kann.

                  Wie funktioniert eine Wallbox?

                  Eine Wallbox hat die Aufgabe, ein Elektro-Auto mit Gleichstrom (DC) zu laden. Die Basismodelle verfügen über einen einzigen Ladepunkt mit Typ 2-Stecker. An diesem wird das Ladekabel des Fahrzeugs angesteckt. Als Kunde haben Sie allerdings auch die Möglichkeit, sich für eine Ausführung mit integriertem Ladekabel zu entscheiden.
                  In jeder Wandladestation ist üblicherweise ein sogenannter „Electric Vehicle Charge Controller“ integriert. Der ist sozusagen die Steuereinheit, welche die Aufladung überwacht und für eine reibungslose Kommunikation zwischen dem Stromnetz und der Ladeautomatik des Fahrzeuges sorgt. So wird beispielsweise der Strom erst freigeschaltet, wenn die Verbindung zwischen Auto und Kabel hergestellt ist.

                  Welchen Stromanschluss benötigt eine Wallbox?

                  Welcher Stromanschluss für die Wallbox benötigt wird, hängt von der gewünschten Ladeleistung ab. Für hohe Werte von 11 oder 22 kW kommt lediglich ein dreiphasiger Drehstromanschluss mit 400 Volt infrage. Die Stromstärke beträgt entweder 16 (für 11 kW) oder 32 Ampere (für 22 kW). Erhältlich sind auch Wallboxen mit niedrigerer Ladeleistung (3,7 oder 7,4 kW). In diesen Fällen genügen einphasiger Strom und 230 Volt Spannung.

                  Strom aus der Steckdose?
                  Grundsätzlich funktioniert die „Betankung“ von E-Autos auch über das ganz normale Hausnetz. Allerdings gibt es da zwei gravierende Nachteile. Zum einen dauert eine Ladung über die Haushaltssteckdose aufgrund der geringen Ladeleistung (2,3 kW) ausgesprochen lang. (Rund 17 Stunden). Zum anderen sind die Steckdose und ganz besonders die Stromleitungen nicht für derartige Belastungen konzipiert. Die drohende Überhitzung ist dabei das kleinste Problem. Unter Umständen kann es sogar zu Kabelbrand kommen.

                  Welche Stecker- und Kabelvarianten für E-Autos gibt es?

                  Auf dem Gebiet der Ladekabel und Ladestecker gibt es zwar gewissen Standards, als einheitlich kann die Situation allerdings nicht bezeichnet werden. Vergleichbar ist die Situation in etwa mit den unterschiedlichen Ladekabeln für Mobiltelefone. Um herauszufinden, welche Wallbox Sie in Ihrer Garage oder unter Ihrem Carport montieren können, sollten Sie wissen, über welches Kabel und welchen Stecker Ihr Elektrofahrzeug überhaupt verfügt. Werfen wir zunächst einen kurzen Blick auf die verfügbaren Kabelvarianten:

                  • Mode 2-Ladekabel: Dient zum Anschluss des Elektrofahrzeuges an die gewöhnliche Steckdose. Wird meist werkseitig mitgeliefert. Die Kommunikation zwischen Auto und Ladepunkt läuft über eine sogenannte „In-Cable Control Box“, kurz: ICCB.
                  • Mode 3-Ladekabel: Dient als Verbindung zwischen E-Auto und Ladestation. Die ermöglichen Ladeleistungen von bis zu 43 kW und funktionieren sowohl mit Typ-1- als auch mit Typ 2-Steckern.
                    Während die Optionen bei den Ladekabeln eher begrenzt sind, ist die Vielfalt bei den Steckertypen deutlich größer.
                  • Typ 1-Stecker: Der einphasige Stecker ermöglicht Ladeleistungen von bis zu 7,4 kW (bei 230 Volt und 32 Ampere). In Europa nicht besonders verbreitet, ist der Typ 1-Stecker eher im asiatischen Raum der Standard. Ladestationen mit fix integriertem Typ 1-Ladekabel sind deshalb die Ausnahme.
                  • Typ 2-Stecker: Der europäische Standard bietet je nach Aufstellungsort unterschiedliche Ladeleistungen. Während im privaten Bereich 22 kW (400 V, 32 A) möglich sind, liegt die Grenze im öffentlichen Bereich bei 43 kW (400 V, 63 A). Üblicherweise sind Ladestationen mit Typ 2-Steckdosen ausgestattet, an denen sowohl E-Autos mit Typ 1- als auch mit Typ 2-Stecker geladen werden können.
                  • Combo-Stecker (Combined Charging System CCS): Ein Typ 2-Stecker, der um zusätzliche Schnelladekontakte erweitert wurde. Ist geeignet für Wechsel- und Gleichstromladen, welches eine Leistung von bis zu 170 kW ermöglicht. (In der Praxis wird dieser Wert allerdings so gut wie nie erreicht, realistisch sind eher 50 kW).
                  • CHAdeMO-Stecker: Das in Japan entwickelte Schnellladesystem ermöglicht Ladevorgänge von bis zu 100 kW. Realistisch ist allerdings eher eine Spitze von 50 kW, welche allerdings noch immer ausreichend ist für eine rasche Auffüllung des Akkus.
                  • Tesla Supercharger: Der adaptierte Typ 2-Stecker erlaubt es, das Tesla Model S innerhalb einer halben Stunde 80 % zu laden. Die Ladeleistung beträgt dabei 120 kW (Gleichstrom). Allerdings könne Elektrofahrzeuge anderer Marken nicht an diesen Steckern geladen werden.

                  Die Anschlusstypen der Wallbox

                  Wie teuer ist eine Wallbox?

                  Die Fragen aller Fragen, die so klar aber leider nicht beantworten werden kann. Aktuell sind Preise zwischen 500 und 2.000 Euro üblich – je nach Modell und Ladeleistung. Die Montagekosten sind dabei allerdings noch nicht einberechnet. Im Internet finden Sie mittlerweile gute Wallbox-Tests und Vergleiche der unterschiedlichen Geräte.

                  Ist eine Wallbox genehmigungspflichtig?

                  Eine Wallbox ist im Grunde genommen nichts anderes als ein weiterer Großverbraucher, der ans Stromnetz angehängt wird. So gesehen würde es naheliegen, wenn die Inbetriebnahme einer entsprechenden Apparatur vom Versorger genehmigt oder zumindest beim Versorger gemeldet werden müsste. Und das ist tatsächlich auch der Fall. Hinsichtlich der rechtlichen Bestimmungen gibt es allerdings Unterschiede. Die verlaufen an einer bestimmten Grenze, was die Ladeleistung betrifft. Während manche Varianten lediglich angemeldet werden müssen, sind andere wiederum genehmigungspflichtig.

                  • Meldepflichtig sind prinzipiell alle Wallboxen. Wenn ihre Ladeleistung 11 Kilowatt (kW) nicht übersteigt, ist es mit der Anmeldung getan.
                  • Genehmigungspflichtig sind hingegen alle Modelle, deren Ladeleistung die Grenze von 11 kW übersteigt.

                  Gibt es für Wallboxen Förderungen?

                  Kurz und knapp: Ja, der Einbau von Wallboxen wird gefördert. Abseits all der speziellen Tarife der Anbieter für E-Auto-Strom sollen an diesem Punkt allerdings die klassischen Förderungen im Fokus stehen. Und Anlaufstelle Nummer 1 ist hier die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz: KfW. Seite Ende 2020 läuft die komplette bundesweite Wallbox-Förderung über diese Institution. Zwei grundlegende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Ihre Ladestation auch tatsächlich förderfähig ist:

                  • Die Wallbox wird ausschließlich privat genutzt und ist öffentlich nicht zugänglich.
                  • Das Haus, in/an welchem die Wallbox installiert wird, muss bereits als Wohngebäude genutzt werden. (Der Förderantrag kann dabei sowohl vom Immobilienbesitzer als auch vom Mieter eingebracht werden.)

                  Die Frage nach dem „Was“ ist somit geklärt. Bleibt noch die Frage nach dem „Wie“ offen. Wie also sehen die möglichen Förderungen rund um die Wallbox aus? Die wichtigsten Punkte in aller Kürze:

                  • Neue Ladestationen und Wallboxen werden gefördert.
                  • Je Ladepunkt ist ein Antrag für einen Zuschuss über 900 Euro möglich. Bei Ladestationen mit mehreren Ladepunkten sind somit auch mehrere Anträge möglich.)
                  • Die Ladeleistung muss genau 11 kW pro Ladepunkt betragen. Stärkere Geräte (z.B. 22 kW) müssen gedrosselt werden.
                  • Das gesamte Projekt muss mehr als 900 Euro kosten.
                  • Der genutzte Strom muss entweder aus einer Photovoltaikanlage stammen oder über eine Ökostrom-Vertrag bezogen werden.
                  • Eine intelligente Steuerung muss vorhanden sein, über welche die Station mit anderen Bereichen des Stromnetzes kommuniziert.
                  • Ein Energiemanagementsystem für die Steuerung von Wallbox/Ladestation ist ebenfalls förderfähig.
                  • Auch Einbaukosten bzw. jene für die Herstellung eines Starkstromanschlusses werden gefördert.

                  Das klingt auf den ersten Blick klar und übersichtlich. Allerdings gibt es auf Länderebene viele unterschiedliche Förderbedingungen bzw. -umfänge. Die würden an dieser Stelle jedoch den Rahmen sprengen. All jenen, die sich näher mit den Möglichkeiten befassen möchten, empfehlen wir unseren Blogartikel 

                  Ratgeber Wallbox: Die praktische private Ladestation fürs E-Auto 
                  Förderungen für die Wallbox: Voraussetzungen und Überblick 

                   

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