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Dauerbrandofen: Angenehme und langanhaltende Wärme

In der weiten Welt der Öfen, gibt es verschiedene Medien, mit denen sie beheizt werden können. Kohle ist genauso alt wie auch modern in der Verfeuerung. Einer dieser Kohleöfen ist der Dauerbrandofen. Unter den Artikeln finden Sie einen aufschlussreichen Exkurs in diesen Ofen.

Die zahlreichen Vorteile, und vor allem die angenehme Wärme, die ein Dauerbrandofen spendet, machen diesen auch heute noch zu einer beliebten Wärmequelle. Es müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden, damit Sie einen Dauerbrandofen sicher betreiben können. Haben Sie Fragen über den Betrieb oder die Wartung des Dauerbrandofens, freuen wir uns darauf, Sie kompetent beraten zu können. Kontaktieren Sie dafür unseren Kundenservice per E-Mail unter info@klimaworld.com oder telefonisch unter 03601/408922300.
> Was ist ein Dauerbrandofen?
> Wie funktioniert ein Dauerbrandofen?
> Was ist der Unterschied zwischen einem Dauerbrandofen und einem Zeitbrandofen?
> Mit welchen Brennstoffen können Dauerbrandöfen betrieben werden?
> Für welche Einsatzbereiche eignen sich Dauerbrandöfen?
> Welche Voraussetzungen müssen für den Betrieb eines Dauerbrandofens erfüllt sein?
> Welche Vorteile hat ein Dauerbrandofen?

 

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  4. Brennstoffe: Scheitholz und Braunkohlebriketts

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  5. Brennstoffe: Scheitholz und Braunkohlebriketts

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    • Brennstoffe: Scheitholz und Braunkohlebriketts

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      Was ist ein Dauerbrandofen?

      Bei Dauerbrandöfen handelt es sich in den meisten Fällen um Kohleöfen. Dank ihrer speziellen Bauform bleibt die Glut besonders lange warm und spendet Ihnen eine langanhaltende Wärme. Sie haben den Vorteil, dass das Brennmaterial seltener nachgelegt werden muss, sodass Sie den Ofen komfortabel nutzen können.

      Dauerbrandöfen überzeugen zudem auch mit ihrer schicken Optik. Der ungestörte Blick auf das Feuer in der Brennkammer sorgt für eine romantische und gemütliche Stimmung. Hinzu kommt, dass Sie Dauerbrandöfen in den verschiedensten Ausführungen und Designs erhalten. Moderne Modelle eignen sich hervorragend für schicke Büroräume, während klassische Öfen wunderbar in Wohn- und Kaminzimmern zur Geltung kommen.

      Wie funktioniert ein Dauerbrandofen?

      Bei Dauerbrandöfen handelt es sich genau genommen um Kaminöfen, die einen Raum mit Wärme versorgen. Diese Öfen werden ganz klassisch mit Kohle betrieben: Die Brennkammer ist in der Regel mit einer durchsichtigen Scheibe ausgestattet, sodass Sie einen freien Blick auf die glühende Kohle haben. Der Ofenkörper besteht entweder aus gusseisernen Bauteilen oder aus einer geschweißten Stahlkonstruktion in Kombination mit Gussteilen. Oben befindet sich der Feuerraum, darunter der Aschekasten. Über dem Feuerraum ist entweder eine Kochplatte oder ein Warmhaltefach.

      Das Besondere an einem Dauerbrandofen ist die Brennkammer selbst. Sie hat eine Mulde, in der die Glut lange warm bleibt. Somit spendet ein solcher Ofen eine langanhaltende Wärme. Da die Kohle so lange glüht, müssen Sie das Brennmaterial nicht so häufig auffüllen. Das ist komfortabel und preiswert, da Sie nur wenig Kohle für den Betrieb verbrauchen.

      Der Name „Dauerbrandofen“ bedeutet übrigens nicht zwangsläufig, dass der Ofen 24 Stunden betrieben werden muss. Damit ein Ofen diese Bezeichnung tragen darf, muss die angegebene Nennwärmeleistung mindestens vier Stunden konstant gehalten werden. Man spricht dann von einem sogenannten „Dauerbrand“.

      Für Sie bietet sich dadurch der Vorteil, dass der Ofen seine Leistung über einen langen Zeitraum aufrechterhält. Sie müssen dafür kein Brennmaterial nachlegen oder sonst etwas tun – der Dauerbrandofen arbeitet eigenständig und macht Ihnen keinerlei zusätzlichen Aufwand.

      Was ist der Unterschied zwischen einem Dauerbrandofen und einem Zeitbrandofen?

      Auf der Suche nach einem Dauerbrandofen werden Ihnen wahrscheinlich auch häufiger Zeitbrandöfen begegnen. Diese unterscheiden sich in einigen Punkten: Während Dauerbrandöfen eine spezielle Mulde haben, in denen die Kohle brennt, haben Zeitbrandöfen einen flachen Brennraum.

      Das liegt daran, dass Zeitbrandöfen nur mit Holz oder Briketts betrieben werden. Die Brenndauer ist entsprechend kürzer. Verbrennen Sie Braunkohlebriketts in einem Zeitbrandofen, brennen diese dort 60 Minuten. In einem Dauerofen dauert es 240 Minuten, bis sie abgebrannt sind.

      Dennoch handelt es sich bei einem Zeitbrandofen ebenfalls um einen Ofen, den Sie 24 Stunden lang im Dauerbetrieb nutzen können.

      Mit welchen Brennmaterialien können Dauerbrandöfen betrieben werden?

      Traditionell werden Dauerbrandöfen mit Kohle betrieben. Diese hat den Vorteil, dass Sie lange glüht. Sie müssen weniger häufig Material nachlegen und sparen dadurch Kosten. Es gibt aber auch eine Alternative.

      Theoretisch können Sie einen Dauerbrandofen auch mit Holz betreiben. Sowohl Scheitholz als auch Briketts sind geeignet. Das führt dann allerdings dazu, dass die Wirkungsgrade deutlich abnehmen. Holz verbrennt wesentlich schneller als Kohle. Sie benötigen mehr von dem Brennmaterial, was zu höheren Kosten führt. Mehr über die verschiedenen Brennstoffe finden Sie in unserem Blogbeitrag "Der richtige Brennstoff.". Dort wird ausführlich beschrieben, für welche Heizmethoden sich welches Material am besten eignet.

      Zudem müssen Sie Holz häufiger nachlegen als Kohle, da es schneller verbrennt. Sie haben also etwas mehr Arbeit mit dem Betrieb des Dauerbrandofens. Deshalb empfiehlt es sich, den Ofen eher mit Kohle zu befeuern als mit Holz.

      Für welche Einsatzbereiche eignen sich Dauerbrandöfen?

      • Dauerbrandöfen empfehlen sich immer dann, wenn Sie mit Kohle heizen möchten.
        Das ist heutzutage nicht mehr ganz so verbreitet, weshalb die Auswahl etwas kleiner ist. Es gibt noch die Alternative eines Zeitbrandofens, aber dieser wird besser mit Holz betrieben.
      • Wenn Sie einen Kohleofen suchen und das Brennmaterial nicht so häufig nachlegen möchten, dann ist ein Dauerbrandofen die beste Wahl.
        Sie können ihn dann überall aufstellen, wo es einen Zugang zu einem Kamin gibt. Das kann beispielsweise das Wohnzimmer sein: Hier halten Sie sich häufig auf und möchten es gemütlich warm haben.

      • Alternativ können Sie einen Dauerbrandofen auch in einem Kamin- oder Arbeitszimmer einbauen.
        Sie sind völlig frei und können den Ofen genau da einbauen, wo er Ihnen am besten gefällt. Da es eine große Auswahl bei den Designs und Marken gibt, findet sich für jeden Raum das passende Modell.


      Welche Voraussetzungen müssen für den Betrieb eines Dauerbrandofens erfüllt sein?

      Bevor Sie sich für einen Dauerbrandofen entscheiden, sollten Sie prüfen, ob alle nötigen Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Einer der wichtigsten Punkte ist, dass Ihr Schornstein für den Betrieb ausgelegt ist. Er sollte ausreichend hoch sein, damit ein starker Unterdruck entstehen kann. Dieser ist die Voraussetzung dafür, dass ein Dauerbrandofen betrieben werden kann.

      Wenn die Kohle im Ofen brennt, entstehen dabei Abgase und heiße Luft. Beides steigt durch den Schornstein aufwärts. Gleichzeitig wird durch die Luftöffnungen frische Luft in den Ofen gesogen. Dafür braucht es einen ausreichend starken Unterdruck. Der eingesogene Sauerstoff sorgt dann wiederum dafür, dass der Ofen weiter brennt. Bekannt ist dieser Vorgang unter dem Namen „Schornsteineffekt“.

      Sie sollten deshalb vorher prüfen, ob ihr Schornstein für den Betrieb eines Dauerbrandofens ausgelegt ist. Für die Installation müssen Sie den Ofen ohnehin von einem Schornsteinfeger abnehmen lassen. Sprechen Sie ihn vorab an und lassen sich bestätigen, dass der Schornstein geeignet ist.

      Die Vorteile eines Dauerbrandofens auf einen Blick

      Die Investition in einen Ofen ist immer langfristig und sollte gut überlegt werden. Es gibt die verschiedensten Modelle und Ausführungen – Dauerbrandöfen haben zahlreiche Stärken, die Sie in vollen Zügen genießen sollten.

      • Langanhaltende Wärme: Einer der größten Vorteile von Dauerbrandöfen ist, dass sie eine lange Abbranddauer haben. Dank des speziellen Aufbaus glüht die Kohle besonders lange und spendet über viele Stunden Wärme. Haben Sie einen Dauerbrandofen einmal angezündet, haben Sie keine Arbeit mit der Anlage und können entspannt die Wärme genießen.
      • Gemütliche Strahlungswärme: Dauerbrandöfen geben Strahlungswärme ab. Diese ist für den menschlichen Körper besonders angenehm. Die Strahlen erhitzen den Körper nämlich von innen und erzeugen damit ein richtig wohnliches Gefühl. Gleichzeitig trocknet Strahlungswärme die Luft nicht aus und wird als wärmer empfunden als sie tatsächlich ist. Sie müssen einen Raum also nicht so stark aufheizen.
      • Einfache Lagerung von Kohle: Am besten betreiben Sie Ihren Dauerbrandofen mit Kohle. Diese kann einfach gelagert werden, da sie weitaus weniger anfälliger für Feuchtigkeit ist als Holz. Holz müssen Sie vor dem Verfeuern noch trocknen lassen, falls es nass geworden ist. Kohle lagern Sie einfach in Ihrem Keller oder einem Hauswirtschaftsraum.
      • Seltenes Nachlegen der Kohle: Da die Kohle in einem Dauerbrandofen nur langsam verbrennt, spendet Sie länger Wärme als Holz. Das führt dazu, dass Sie nur selten neue Kohle nachlegen müssen. Das entlastet: Sie können sicher sein, dass es auch in ein paar Stunden noch warm sein wird. Es ist dann nicht ganz so schlimm, falls Sie einmal vergessen, neue Kohle in den Ofen zu geben, da er auch nach Stunden noch Wärme abgibt.
      • Romantischer Blick auf die Glut: Dauerbrandöfen haben meistens eine transparente Glasscheibe, durch die Sie einen freien Blick auf die Kohle haben. Glüht Sie richtig schön rot, gibt das ein romantisches Bild ab, das sich vor allem in Wohnzimmern gut macht. In Kombination mit der angenehmen Strahlungswärme ergibt das den perfekten Grundstein für einen gemütlichen Abend.

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