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Wärmepumpen Sets

Wärmepumpensets: Einbaufertig, umweltfreundlich & effektiv

Die Wärmepumpe zählt zu den umweltschonendsten Optionen auf dem Markt. Die Anlagen können dabei nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Eine Heizungs-Klima-Komplettkombi. Die notwendige Energie beziehen die Pumpen aus der Umwelt. Je nach Variante Luft, Grundwasser oder Erdwärme. Im Vergleich mit einer Elektroheizung erzeugt die Wärmepumpe rund 25 % weniger CO2.
Um Ihnen beim Einkauf so viele Entscheidungen wie möglich abzunehmen, bieten wir komlpette Wärmepumpensets an. Die einfache Lösung für alle, die möglichst einfach nachhaltig Heizen und Kühlen möchten. Dafür beinhalten die Sets alle relevanten Großbauteile für den jeweiligen Einsatz der Wärmepumpe bei Ihnen vor Ort:

  • Brauchwasser: Wärmepumpe, Wärmepumpenspeicher oder Durchlauferhitzer & eventuelles Zubehör wie Sensoren oder Anschlüsse
  • Heizung: Wärmepumpe, Pufferspeicher & eventuelles Zubehör wie Sensoren oder Anschlüsse
  • Brauchwasser & Heizung: Wärmepumpe, Puffer- und Wärmepumpenspeicher oder kombinierter Hygienespeicher & eventuelles Zubehör wie Sensoren oder Anschlüsse.

Haben Sie Rückfragen zum Thema Wärmepumpen erreichen Sie uns per E-Mail an info@klimaworld.com oder unter der Telefonnummer 03601/408922300.

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    Förderfähiges Hybrid-Heizungsset aus Gasbrennwert-Heiztherme CGB-2-24, Wärmepumpe BWL-1SB-14, Warmwasser- und Pufferspeicher.

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    Förderfähiges Hybrid-Heizungsset aus Gasbrennwert-Heiztherme CGB-2-24, Wärmepumpe BWL-1SB-10, Warmwasser- und Pufferspeicher.

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    Förderfähiges Hybrid-Heizungsset aus Gasbrennwert-Heiztherme CGB-2-24, Wärmepumpe BWL-1SB-07, Warmwasser- und Pufferspeicher.

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Wärmepumpensets: Alles aus einer Hand

Wärmepumpen wandeln Umgebungsenergie in Wärmeenergie um. Nachhaltiger und umweltschonender geht es eigentlich gar nicht. Luft und Erdwärme sind in unendlicher Menge vorhanden, Ressourcenverschwendung ist kein relevantes Thema. Ein weiterer großer Vorteil von Wärmepumpen: Die notwendige Technik benötigt vergleichsweise wenig Platz. Der Raumbedarf der Anlagen ist üblicherweise gering. Aber wie funktioniert eine Wärmepumpe eigentlich genau? Und gibt es vielleicht mehr als nur eine Variante?

Wie funktioniert die Wärmepumpe?

Zentrales Element der Wärmepumpe ist der Kältekreislauf, auch „Carnotscher Kreisprozess“ genannt. Der besteht wiederum aus vier Abschnitten, die wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen möchten:

  1. Im Kreislauf befindet sich ein Kältemittel, welches im ersten Schritt durch einen Kompressor verdichtet wird. Mit dem Grad der Verdichtung steigt die Temperatur.
  2. Diese Wärme wird über einen Kondensator (Verflüssiger) an die Wärmepumpe abgegeben und dem Heizkreislauf zugeführt. Der Aggregatszustand des Kältemittels ändert sich dabei von gasförmig zu flüssig.
  3. Das flüssige Kältemittel wird im weiteren Verlauf durch einen Druckminderer geleitet, wo es sich entspannt und wieder gasförmig wird.
  4. Das nun wieder gasförmige Kältemittel kann aus seiner Umgebung – im Fall von Wärmepumpen ist das die Luft, die Erde oder das Grundwasser – Wärme aufnehmen. Ort des Geschehens ist der Verdampfer. Dort wird das Mittel erwärmt, wodurch es verdampft. Während der Änderung des Aggregatzustandes von flüssig auf gasförmig nimmt das Mittel eine große Menge an Energie auf. Im Fall der Wärmepumpe bezieht es diese Energie eben aus der direkten Umgebung. Das derart „aufgeladene“ Kältemittel wird danach durch den Kompressor geleitet, der Kreislauf beginnt von Neuem.

Kurz gesagt funktioniert eine Wärmepumpe also wie ein Kühlschrank, nur dass die erzeugte Wärme nicht nach abgeleitet wird, sondern für die Heizung verwendet wird. Grundsätzlich müssten Wärmepumpen dann eigentlich auch kühlen, oder? Die Antwort: Ja, können Sie. Bevor wir uns aber der dieser Funktion näher widmen können, ist es zunächst wichtig, sich näher mit den unterschiedlichen Pumpenvarianten auseinanderzusetzen. 

Luft-Wasser-Wärmepumpen

Die Bezeichnung „Luft-Wasser-Wärmepumpen“ ist auf den ersten Blick möglicherweise verwirrend. Die Anlage wandelt nämlich nicht Luft und Wasser in Heizenergie um, sondern nur Luft. Dabei kann es sich um Außen-, Raum- oder auch Abluft handeln. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist bestens dafür geeignet, bereits bestehende Wand- und Fußbodenheizungen zu unterstützen. Auch die Betriebskosten von Pellet- und Gasbrennkessel senkt sie deutlich. Die Luft-Wasser-Wärmepumpen überzeugen mit folgenden Vorteilen:

  • Niedriger Preis
  • Behördliche Genehmigung nicht notwendig
  • Platzsparend
  • Einfache Nachrüstung

Um ein komplettes Bild zu zeichnen, sollen an dieser Stelle aber auch die Nachteile nicht verschwiegen werden. Luft-Wasser-Wärmepumpen verbrauchen durchschnittlich mehr Strom als andere Modelle. Dazu kommt ein relativ lautes Betriebsgeräusch. Ihre Wirtschaftlichkeit ist nur in gut gedämmten Häusern garantiert.

Sole-Wasser-Wärmepumpen

Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe bezieht die Wärme aus dem Erdreich. Der große Vorteil daran: dort das ganze Jahr über eine konstante Temperatur herrscht, die zwischen 7 und 13 °C liegt. Der Energieaufwand ist im Vergleich zu Luft-Wasser-Wärmepumpe, die besonders in der kalten Jahreszeit Schwerstarbeit verrichten muss, deutlich geringer. Zusammengefasst bringt die Sole-Wasser-Wärmepumpe folgende Vorteile mit:

  • Konstante Temperatur der Ausgangs-Erdwärme
  • Höhere staatliche Förderungen als für Luft-Wasser-Modelle
  • Effiziente Kühlung im Sommer dank der niedrigen Erdreich-Temperaturen

Aber: Auch die Entscheidung für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe bringt nicht nur Vorteile. Was die Installation und die benötigten Genehmigungen angeht, ist diese Variante deutlich komplexer als die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Erdsonde muss in eine Tiefe zwischen 40 und 100 Metern gebracht werden. Dabei darf das Grundwasser keinesfalls mit der Sonde in Berührung kommen. Somit liegt auf der Hand, dass nicht jeder Standort gleich gut für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe geeignet ist.

Mehr Infos zu technischen Details, Funktion und Vor- und Nachteilen von Wärmepumpen, stehen im Blogartikel Die Wärmepumpe: Funktion, Typen, Vorteile & Nachteile.

Kollektoren statt Sonde
Wer die notwendige Tiefe für eine Erdsonde nicht erreichen kann, dem bietet sich mit Erdkollektoren eine gute Alternative. Die müssen lediglich zwischen 0,8 und 1,5 Metern tief in der Erde vergraben werden. Zudem ist für deren Installation keine behördliche Genehmigung notwendig. Aber: Um die notwendige Wärme zu sammeln, müssen die Kollektoren schlangenförmig im Boden verlegt werden. Auf einer vergleichsweise großen Fläche. Die sollte überschlagsmäßig doppelt so groß sein, die zu beheizenden Quadratmeter.

So funktioniert die Wärmepumpe

Wärmepumpenzubehör

Damit die Wärmepumpe auch tatsächlich problemlos läuft bzw. Sie die Anlage gut pflegen können, bieten wir in unserem Onlineshop eine große Auswahl an Zubehör. Von kleinsten Dingen wie beispielsweise Muttern, Adapterkabeln, Wärmefühlern oder Reinigungsmitteln über Fernwärmeleitungen, Wärmetauscher und Trinkwasserspeicher bis hin zur hochmodernen Frischwasserstation. Wenn irgendwo noch ein kleines Teil für Ihre neue Wärmepumpe fehlt – bei Klimaworld finden Sie es garantiert.

Wie können Wärmepumpen kühlen?

Wärmepumpen können – abhängig von ihrer grundlegenden Funktionsweise – auf zwei verschieden Arten kühlen: Aktiv und passiv. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Varianten: Während bei der aktiven Kühlung der Verdichter weiterhin Teil des Kreislaufes ist und die Wirkungsrichtung einfach umgedreht wird, wird er bei der passiven Kühlung umgangen. Die aktive Variante wird nur bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe angewendet, die passive bei Erdwärme- und Sole-Wasser-Wärmepumpen.
Wichtig im Zusammenhang mit der Kühlung durch Wärmepumpen: Klassische Radiatoren eignen sich dafür nicht. Die Kühlwirkung wäre viel zu gering. Wenn Sie mit Ihrer Wärmepumpe also nicht nur im Winter heizen, sondern im Sommer auch kühlen wollen, müssen Sie das bereits beim Einbau bedenken.
Geeignet sind ganz besonders Flächenheizungen wie Fußboden-, Wand- oder Deckenheizungen. Auch Gebläseheizungen bieten sich an. Letzter haben aber den Nachteil, dass Betriebsgeräusche entstehen und die Anlage irgendwo zugänglich – also sichtbar – platziert werden muss. Beide Punkte entfallen bei Flächenheizungen. Und keine Sorge, wer seine Fußbodenheizung zur Kühlung einsetzt muss sich nicht vor kalten Füßen fürchten. Die Temperatur bleibt auch in diesem Fall bei knapp über 20 °C. Dafür ist die Technik zur Temperaturüberwachung zuständig. Wichtig ist diese auch in einem anderen Zusammenhang. Stichwort: Tau. Fällt die Wassertemperatur in der Fußbodenheizung nämlich unter den Taupunkt, kann es zu Kondenswasserbildung auf dem Fußboden kommen. Für den Bodenbelag wäre dies alles andere als positiv. Damit dies nicht passiert, achtet die Wärmepumpenregelung darauf, dass ein bestimmter Wert nicht unterschritten wird.

Wärmepumpen und die aktive Kühlung

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht üblicherweise der Außenluft ihre Wärme und gibt sie an die Innenräume weiter. Soll die Anlagen kühlen, kehrt sich die Funktionsrichtung um. Der Innenluft wird Wärme entzogen und an die Außenluft abgegeben. Damit das gelingt, muss der Verdichter weiterhin in den Kreislauf einbezogen bleiben.
Zwei weitere Komponenten sind ebenfalls unbedingt notwendig. Ohne sie würde die Umkehr der Wirkungsrichtung nicht funktionieren. Die Rede ist von einem zweiten Expansionsventil im Kältemittelkreislauf und ein 4-Wege-Ventil. Erst durch dieses Ventil lässt sich die Fließrichtung des Kältemittelkreislaufs überhaupt verändern.

Wärmepumpen und die passive Kühlung

Bei dieser Variante wird der Verdichter umgangen. Herzstück ist ein Ventil, welches den natürlichen Fluss vom Warmen zum Kühlen ermöglicht. Dadurch strömt die aus den Innenräumen entnommene Wärme in die Erdsonde. Die befindet sich in einer Umgebung, in der konstant zwischen 7 und 13 °C herrschen. Perfekt für die angestrebte Kühlung. Diese Variante ist nur bei Sole-Wasser- bzw. Erdwärme-Wärmepumpen möglich. Kleiner Nachteil: Da der Verdichter umgangen wird und somit kein klassischer Kühlmittelkreislauf besteht, dauert es bei der passiven Kühlung etwas länger, bis ein Effekt spürbar ist.

Übrigens: Das Wärmepumpen nur Heizen können, ist ebenso ein Gerücht, wie eine kurze Lebensdauer von Wärmepumpen oder laute Betriebsgeräusche von Wärmepumpen! Diese und andere Irrtümer über Wärmepumpen widerlegen wir im Faktencheck Wärmepumpe: 9 Irrtümer und Mythen über Wärmepumpen widerlegt. Reinlesen lohnt sich!

Wird der Einbau von Wärmepumpen gefördert?

Dank ihrer hervorragenden Öko-Bilanz hat der Gesetzgeber klarerweise großes Interesse daran, die Wärmepumpe so vielen Menschen wie möglich schmackhaft zu machen. Bestes Instrument dafür ist die staatliche Förderung. Zuständig dafür ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – kurz: BAFA.
Im aktuellen Programm wird die Errichtung effizienter Wärmepumpenanlagen gefördert. Ebenso die Nachrüstung bivalenter Systeme, sofern auf diese eine der folgende drei Optionen zutrifft:

  • Hauptsächlicher Zweck ist die Raumheizung
  • Kombi aus Raumheizung und Warmwasserbereitung in Gebäuden
  • Einspeisung von Wärme in ein Wärmenetz

Wie hoch ist die BAFA-Förderung von Wärmepumpen?

Möchten Sie Ihre Heizung auf eine Wärmepumpe umrüsten und modernisieren, erhalten Sie aktuell eine hohe Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. So gibt's beim Umstieg von einer Ölheizung auf eine Wärmepumpe 35 % der sogenannten „förderfähigen Kosten“ vom Staat erstattet!
Besonders praktisch: Die förderfähigen Kosten bestehen nicht nur aus dem Kaufpreis der Wärmepumpe selbst! Unter die förderfähigen Kosten fallen auch vielen Leistungen, die mit der Modernisierung einhergehen: Einbau, Transport, Entsorgung alter Heizkessel, uvm. Eine Übersicht der geförderten Kosten und die Bedingungen dafür stehen bei uns im Blog Alle Infos zur BAFA-Förderung: Heizungen, Voraussetzungen, Förderhöhe.

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