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Luftreiniger

Luftreiniger: Für saubere Raumluft & mehr Wohlbefinden

Luftreiniger haben den Sprung vom reinen Gebrauchs- zum Designgegenstand geschafft. Neben der frischen Luft, mit der sie uns versorgen, erfreuen immer mehr Modelle auch das Auge. Im Vordergrund steht allerdings die Arbeit, die Luftreiniger für uns verrichten und damit unseren Alltag erleichtern. Als Teil der Raumluft schwebt eine Vielzahl an Schadstoffen, denen wir täglich ausgesetzt sind, unbemerkt durch Wohnungen, Häuser und Arbeitsplätze. Doch generell trägt bessere Raumluft zum Wohlbefinden bei und besonders für Allergiker stellen Fremdpartikel in der Luft ein Problem dar. Luftreiniger schaffen Abhilfe und mit besonderen Filtern ausgestattete Geräte entfernen sogar Viren aus der Raumluft, indem sie die kleinen Erreger „aufsaugen“ und im Filter binden.

Bei Klimaworld.com finden Sie ein umfangreiches Sortiment an Luftreinigern. Als Orientierungshilfe finden Sie unter den Produkten einen Überblick der unterschiedlichen Typen von Luftfiltern, sowie die Antworten auf relevante Fragen zu Luftreinigern. Hier lesen Sie, worin die Unterschiede zwischen Luftfiltern, Luftwäschern und Ionisatoren bestehen, wie Luftreiniger gegen Bakterien und Viren helfen können und wie HEPA-Filter funktionieren. Außerdem erfahren Sie, welche Geräte für welche Raumgrößen geeignet sind.

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Luftreiniger gegen Feinstaub, Viren, Allergene & mehr

Luftreiniger verbessern nachweislich die Luftqualität in Innenräumen und somit die Lebensqualität ihrer Bewohner. Von ihrem Einsatz profitieren besonders Asthmatiker, Allergiker und Menschen, die in Regionen mit hoher Feinstaubbelastung leben. Abhängig von der Funktionsweise entfernen Luftfilter Schimmelsporen, Pollen, Gerüche, Zigarettenrauch, Bakterien, Viren, Tierhaare, Milbenkot und Staub (Fein-, Grob- und Hausstaub) aus der Luft. Somit lässt sich festhalten: Der Einsatz von Raumluftfiltern ist generell sinnvoll, für die genannten Personengruppen sogar besonders empfehlenswert.

Was ist der Unterschied zwischen Luftreiniger, Luftwäscher und Ionisator?


Luftreinigungsgerät ist nicht gleich Luftreinigungsgerät. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionsweisen filtern die Anlagen unterschiedliche Partikel aus der Raumluft. Es kann zwischen Luftreinigern, Luftwäschern und Ionisatoren unterschieden werden. Werfen wir einen Blick auf die jeweiligen Eigenschaften.


Was ist ein Luftreiniger und wie funktioniert er?

Wie der Name schon sagt, säubert ein Luftreiniger die Raumluft. Dies tut er mittels mehrerer, hintereinander angeordneter Filter im Inneren des Reinigers. Die Filter weisen unterschiedliche Eigenschaften auf und entfernen somit unterschiedliche Bestandteile aus der Raumluft. In einem Basismodell sind folgende Filter verbaut:

  • Vorfilter: der Vorfilter besteht aus Vlies oder einem Gitter; entfernt grobe Partikel (Haare, Hausstaub, kleine Insekten); muss in der Regel nicht gewechselt, aber regelmäßig gewaschen oder gesaugt werden.
  • Aktivkohlefilter: in seiner Struktur einem Schwamm sehr ähnlich; Schadstoffmoleküle werden durch Verbindung mit Kohlenstoffmolekülen gebunden; hilft als Katalysator beim Abbau von Ozon; regelmäßiger Filterwechsel notwendig, da sonst die Filterleistung nachlässt, dient der Beseitigung von Gerüchen.
  • HEPA-Filter: arbeitet im Gegensatz zu anderen Geräten mit einem Schwebstofffilter; ist in der Lage, auch kleinste Partikel effektiv aus der Luft zu filtern.
  • eventuell UV-Filter: wirkt durch die Bestrahlung von Titanoxid mit UV-Licht; entstehende freie Radikale spalten organisches Material; CO2 und H20 als Abbauprodukt; dient der Beseitigung von Bakterien.

Was ist ein Luftwäscher und wie funktioniert er?

Auch in diesem Fall ist der Name Programm. Ein Luftwäscher wäscht die Luft und reinigt sie somit nicht nur, sondern fügt ihr zudem Feuchtigkeit bei. Dies beeinflusst das Raumklima wiederum positiv. Die Funktionsweise eines Luftwäschers sieht folgendermaßen aus:

  • Ansaugung: Der Luftwäscher saugt durch den Lüfter die Luft aus der Umgebung an.
  • Reinigung/Befeuchtung: Im Inneren des Luftwäschers befinden sich eine Walze (bestehend aus vielen, knapp nebeneinander platzierten Scheiben) und eine Wasserwanne. Die Luft gleitet an der mit einem dünnen Film benetzten Walze entlang und wird somit gereinigt und befeuchtet. Die Schadstoffe bleiben in der Wasserwanne zurück.
  • Abgabe: Die durch Wasser gereinigte Luft wird wieder an den Raum abgegeben.

Was ist ein Ionisator und wie funktioniert er?

Ein Ionisator reduziert nicht nur die Konzentration von Staub, Poren und Pollen in der Raumluft, sondern erhöht dort auch die Ionendichte. Das wiederum hat einen positiven Effekt auf das Wohlbefinden. Messungen haben ergeben, dass der Anteil an Ionen in der Luft besonders dort hoch ist, wo wir uns frisch und voller Energie fühlen. Zum Beispiel am Meer, im Gebirge oder an Wasserfällen.

  • Funktionsweise: Im Inneren des Ionisators werden Ionen erzeugt. Diese elektrisch geladenen und nicht neutralen Teilchen verbinden sich mit elektrisch ebenfalls nicht neutralen Schmutzpartikeln. Durch die im weiteren Verlauf auftretende Clusterbildung werden die Schadstoffteilchen zu schwer und können nicht mehr in der Luft transportiert werden. Sie sinken zu Boden. Manche Modelle fangen die Partikel an einer geladenen Metallplatte im Inneren des Ionisators ein.

Fazit: Luftfilter, Luftwäscher und Ionisatoren haben jeweils spezifische Vorteile. Als Gesamtpaket überzeugen allerdings die Luftreiniger. Zwar befeuchten Luftwäscher die Luft und sorgen so für ein verbessertes Raumklima, die Reinigungsleistung ist bei Luftreinigern aber ungleich besser, es werden deutlich mehr Schadstoffe gebunden. Sie sorgen somit für die deutlich bessere Luftqualität. Ionisatoren haben zwar auch ihre Vorteile (vor allem wegen ihrer kompakten Größe), hinsichtlich gesundheitlicher Risiken bestehen aber weiterhin Bedenken.

Zusammenfassung: Luftfilter, Luftwäscher und Ionisatoren haben jeweils spezifische Vorteile. Luftwäscher befeuchten die Luft und sorgen so für ein verbessertes Raumklima. Luftreiniger binden ausgesprochen viele Schadstoffe und heben dadurch die Luftqualität deutlich. Ionisatoren überzeugen besonders durch ihr kompaktes Design.


Übrigens:
Manche auf dem Markt erhältlichen Luftreiniger verfügen zusätzlich über einen eingebauten Ionisator, sind also Kombigeräte.

Mit HEPA-Filtern gegen CoVid19, Grippe & Co.

Der bereits oben erwähnte HEPA-Filter ist in den meisten Top-Luftreinigern eingebaut. Er weist die höchste Reinigungskraft der unterschiedlichen Filter auf und ist der absolute Spitzenreiter, wenn es um die mechanische Reinigung von Luft geht. Dabei ist der Wirkungsgrad so gut und der Filter so engmaschig, dass sogar Bakterien und Viren gebunden werden. Der HEPA-Filter findet deshalb überall dort Verwendung, wo die Luft besonders rein sein muss. Beispielsweise in Operationssälen, auf Intensivstationen oder in Reinräumen.


Was ist ein HEPA-Filter?

HEPA ist eine Abkürzung und steht für “High Efficiency Particulate Air”. Übersetzt bedeutet dies so viel wie “hocheffizienter Luftfilter für Kleinstteilchen”. Ein HEPA-Filter der Klasse H13 oder H14 entfernt zwischen 99,95% und 99,995% aller Teilchen, die ein Größe zwischen 0,1 und 0,3 Mikrometern aufweisen.

Wie funktionieren HEPA-Filter?

Im Gegensatz zu einem regelmäßig aufgebauten Sieb sind die aus Glasfasern, Zellulose oder anderen Synthetika gefertigten Schichten des HEPA-Filters in einem regelrechten Wirrwarr angeordnet. Das erhöht die Filterwirkung beträchtlich, denn somit kommen der Sperr-, der Trägheits- und der Diffusionseffekt zum Tragen. Was bewirken diese genau?

  • Sperreffekt: Geraten kleinere Teilchen bei ihrem Ritt auf dem Luftstrom durch die unterschiedlichen HEPA-Filterschichten zu nah an eine Faser, bleiben sie an dieser haften. Der Grund sind Adhäsionskräfte.
  • Trägheitseffekt: Größere Teilchen sind zu träge, um durch Fasern auftretende Richtungsänderungen des Luftstroms mitzumachen. Sie kollidieren deshalb mit den Fasern und bleiben – auch hier aufgrund von Adhäsionskräften – an ihnen hängen.
  • Diffusionseffekt: Die allerkleinsten Teilchen lassen sich in ihrer Bewegungsrichtung durch den Zusammenprall mit anderen Molekülen ablenken. Sie folgen deshalb dem Luftstrom nicht gleichmäßig, sondern ähneln in ihrem Verhalten eher einer Flipperkugel. An irgendeinem Punkt bleiben sie dann – der Adhäsionskraft sei Dank – an einer der unzähligen Fasern hängen.

Wie helfen HEPA-Filter gegen Viren?

Die meisten Viren bewegen sich als Aerosolpartikel durch die Luft. Das heißt, sie bewegen sich sozusagen als Passagier auf dem Luftstrom fort. HEPA-Filter entfernen eine Vielzahl der Viren und Bakterien aus der Raumluft. Darunter auch den zurzeit grassierenden CoVid19-Erreger. Hauptsächlich wird der zwar per Tröpfcheninfektion und Körperkontakt übertragen, aktuelle wissenschaftliche Studien haben aber gezeigt, dass die Viren als Aerosolpartikel bis zu drei Stunden in der Luft überleben können. HEPA-Filter der Klasse H14 entfernen die Teilchen aus der Raumluft und minimieren somit ein etwaiges Infektionsrisiko. Aber Achtung: Sie machen die Erreger nicht unschädlich, sondern binden sie lediglich. Die Kombination mit einem UV- oder Photokatalyse-Filter ist hinsichtlich der Unschädlichmachung von Krankheitserregern ebenfalls eine vielversprechende Variante.

Wie helfen HEPA-Filter Allergikern?

So wie die HEPA-Filter Viren und Bakterien aus der Luft entfernen, machen sie das auch mit Pollen, Sporen und Hausstaubmilben. Die Belastung mit Allergenen wird deutlich gesenkt, Allergiker können wieder befreit aufatmen.

Können HEPA-Filter gereinigt werden?

Ja, die Möglichkeit der Reinigung besteht. Mit der Zeit sammeln sich in HEPA-Filtern immer mehr Schadstoffe an, die Filterleistung geht zurück.

Wie lange hält ein HEPA-Filter?

Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Zu viele Faktoren wie der Verschmutzungsgrad der Luft oder die Einsatzdauer spielen hier eine Rolle. Im Durschnitt steht alle vier bis sechs Monate ein HEPA-Filtertausch an. Um auf Nummer sicher zu gehen, halten Sie sich an die Vorgaben des Herstellers. Eine tatsächliche Verminderung der Filterleistung ist ohne detaillierte Analyse des Energieverbrauchs bzw. der abgegebenen Luft nur sehr schwer festzustellen.

Welche Luftreiniger eignet sich für welche Raumgröße?

Eines der wichtigsten Kriterien, wenn es um den Wirkungsgrad eines Raumluftfilters geht, ist die Größe des angedachten Einsatzgebietes. Damit der Raumluftreiniger seine Aufgabe auch wirklich zur vollsten Zufriedenheit erfüllen kann, muss die Auswahl aufgrund der Raum-Dimensionen getätigt werden.

Zur groben Orientierung: Kleine Luftreiniger kommen mit einer Raumgröße von bis zu 25 m² zurecht. Mittelgroße Raumluftfilter schaffen bis zu 50 m², große Anlagen 75 m² und in Wohnungen mit einer Grundfläche von über 100 m² wird der Einsatz extra großer Raumluftreiniger empfohlen.