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Solarspeicher 

Sonnenenergie hat einen riesengroßen Vorteil: Sie ist kostenlos und für jedermann zugänglich. Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. Der Nachteil der Sonnenenergie: Sie ist nicht konstant 24 Stunden verfügbar. Und selbst am Tag ist die Kraft der Sonne manchmal durch starke Bewölkung abgeschwächt. Ideal wäre es, den überschüssigen Strom, der während einer sonnigen Phase zwar produziert, aber nicht verbraucht wird, zu bevorraten –genau dafür wurden Solarspeicher entwickelt. Wie funktionieren diese Geräte? Welche unterschiedlichen Typen gibt es? Mit welcher Preisspanne ist zu rechnen? 

Sollten trotz der Beantwortung dieser Fragen noch Unsicherheiten bestehen, kontaktieren Sie gern den Klimaworld-Kundenservice. Sie erreichen unsere kompetenten Mitarbeiter via E-Mail an info@klimaworld.com bzw. unter der Telefonnummer 03601/408922200. 

> Was ist ein Solarspeicher? 
> Welche Arten von Solarspeichern gibt es? 
> Worauf Sie beim Kauf eines Solarspeichers achten sollten 
> Kann jeder Solarspeicher als Notstromquelle genutzt werden? 

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    Was ist ein Solarspeicher? 

    Ein Solarspeicher ist so gebaut, dass er die überschüssige, von der PV-Anlage produzierte Energie aufbewahren und sie so zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar machen kann. Photovoltaik: Die PV-Anlage wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um. Die Sonne scheint allerdings nicht 24 Stunden am Tag, von den Unterschieden zwischen den Sommer- und Wintermonaten ganz zu schweigen. Nun gibt es die Möglichkeit, den überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen und dafür vom Staat eine Vergütung zu bekommen. Diese Vergütung ist aber so gering, dass es in den meisten Fällen mehr Sinn ergibt, den Strom selbst zu verbrauchen. Dafür wird der Strom in einem Solarspeicher zwischengelagert und zu einem späteren Zeitpunkt verbraucht. Durch die Nutzung von selbst erzeugtem Strom verringern Sie Ihre Stromkosten. So kann beispielsweise der Netzbezug auch in der Nacht ausbleiben.  

    Welche Arten von Solarspeichern gibt es? 

    Bei Solarspeichern handelt es sich im Grunde um nichts anderes als riesige Batterien. Die besten Ergebnisse versprechen heute Lithium –Eisenphosphat-Akkus (LiFe-PO4). 

     Vorteil dieser Kombination ist die überdurchschnittlich gute Energiedichte. Sie garantiert eine enorm hohe Speicherkapazität. Ein weiterer Vorteil ist der im Vergleich zu Vorgänger-Speichern wie etwa Blei-Säure oder Blei-Gel deutlich geringere Platzbedarf. Zudem ist der Wartungsaufwand niedriger. Es hat schon seinen Grund, dass diese Akku-Art vor allem in den Bereichen der Elektromobilität und der Smartphones zu finden ist.  

    Solarspeicher sind in der Regel in den folgenden Ausführungen erhältlich: 

    • AC-gekoppelte Solarspeicher: “AC” steht für “alternating current”, also Wechselspannung. Das weist darauf hin, dass sie auf der Wechselstrom-Seite der Solaranlage installiert werden. Über einen integrierten Wechselrichter wird ein AC-Speichersystem an das Hausnetz angeschlossen. Der Stromzähler zeigt an, wann der produzierte Strom verbraucht und wann er gespeichert wird. Diese Speichervariante kommt häufig dann zum Einsatz, wenn eine Nachrüstung der PV-Anlage ansteht. 
    • DC-gekoppelte Solarspeicher: “DC” steht für “direct current”, also Gleichstrom. Solar- und Batterie-Wechselrichter sind bei diesem System vereint, weshalb man auch von einem Hybridwechselrichter spricht. Der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird direkt in die Batterien gespeichert, ohne zuerst in Wechselstrom umgewandelt zu werden. Erst wenn die Energie aus dem Speicher entnommen wird, erfolgt die Umwandlung von DC zu AC für die Nutzung im Haushalt. 

    Stationär vs. mobil 

    Mittlerweile gibt es nicht nur leistungsfähige, fix in einem PV-System verbaute Solarspeicher, sondern auch tragbare Varianten. Mobile Powerstations verfügen über integrierte Solarpaneele. Die kompakten Geräte sind perfekt für die autarke Stromversorgung in allen möglichen Situationen. Sei es beim Camping, am Strand oder auf einer Berghütte. 

    Worauf Sie beim Kauf eines Solarspeichers achten sollten 

    Die Photovoltaikbranche blüht regelrecht auf, entsprechend breit ist die aktuell erhältliche Produktpalette. Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema „Solarspeicher“ auseinandersetzen muss, kann sich aufgrund des enormen Angebots schnell überfordert fühlen.  

    Mit diesen fünf Tipps finden Sie den Stromspeicher, der genau zu Ihnen passt:

    Tipp 1 – Individuelle Berechnung: Damit Sie das Maximum aus Ihrer Photovoltaikanlage herausholen können, muss der Speicher perfekt zu Ihren Bedürfnissen passen. Das heißt, die Kapazität sollte individuell auf Ihr Setup abgestimmt sein. Als Faustregel gilt, dass der Stromspeicher eine Kapazität von 0,8 bis 1 kWh pro kWp Photovoltaikleistung aufweisen sollte. Für eine PV-Anlage mit einer Nennleistung von 6 kW eignet sich somit ein Speicher mit einer Kapazität von 6 kWh bestens.

    Tipp 2 – Maximale Haltbarkeit: Die Lebensdauer eines (Solar)Stromspeichers wird in sogenannten Ladezyklen angegeben. Ein kompletter Zyklus besteht dabei aus Ladung, Speicherung und Entladung. Pro Jahr durchläuft ein Stromspeicher im klassischen Einfamilienhaus ca. 200 Ladezyklen. Je länger der Akku im Einsatz ist, desto eher lohnt sich seine Investition. In 15 Jahren müssen also mehr als 3.000 Zyklen durchlaufen werden, ohne dass die Performance des Speichers deutlich nachlässt. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie zu Solarspeichern greifen, die mindestens 4.000 Zyklen durchlaufen können. 

    Tipp 3 – Verbrauch kennen: Wer seinen konkreten Stromverbrauch nicht kennt, der tut sich auch schwer damit, einen passend dimensionierten Stromspeicher zu finden. Finden Sie deshalb heraus, wie hoch der Bedarf im Besonderen zwischen Sonnenauf- und -untergang ist. In dieser Zeit produziert die Solaranlage nämlich den Strom. Ist der tatsächliche Bedarf ermittelt, muss dieser mit der Leistung der (zukünftigen) Photovoltaikanlage abgeglichen werden. Daraus ergibt sich dann die notwendige Kapazität des Solarspeichers. 

    Tipp 4 – Kleine Schritte: Wer sich bezüglich der Dimensionierung seines Stromspeichers unsicher ist, sollte zunächst einmal eine Nummer kleiner beginnen. Ein nachträgliches Herabsetzen der Speicherkapazität ist nämlich nicht möglich. Eine Erweiterung stellt hingegen kein Problem dar. 

    Tipp 5 – Fachmann beauftragen: Die Installation einer Photovoltaikanlage bzw. jene eines Solarspeichers ist nichts, was ein Laie an einem schönen Samstagnachmittag schnell im Vorbeigehen erledigen sollte. Ein derartiges Projekt muss immer in die Hände von Profis gelegt werden. Zu viel kann schiefgehen, zu groß ist die Gefahr, die von Fehlern in der Installation ausgeht. Gute Fachbetriebe erkennen Sie übrigens daran, dass sie sowohl die Anlagenwartung als auch die Überprüfung des Brandschutzes von vornherein anbieten. 

    Kann jeder Solarspeicher als Notstromquelle genutzt werden? 

    Nein, nicht jeder Solarspeicher kann automatisch als Notstromquelle genutzt werden. Ob ein Solarspeicher diese Funktion bietet, hängt vom jeweiligen Modell und der Konfiguration des Systems ab. Einige Solarspeicher sind speziell mit einer Notstromfunktion ausgestattet, während andere diese Option nicht bieten oder nur mit zusätzlicher Hardware und Installation. 

    Es ist wichtig, Ihre Bedürfnisse und Anforderungen im Voraus zu klären und sicherzustellen, dass das ausgewählte Speichersystem die gewünschten Funktionen bietet. Falls die Notstromfunktion für Sie von Bedeutung ist, sollten Sie dies bei der Auswahl und Planung Ihres Solarspeichers berücksichtigen. 

    Wenn Sie einen Solarspeicher mit Notstromfunktion in Betracht ziehen, sollten Sie auf folgende Punkte achten: 

    • Integrierte Notstromfunktion: Einige Speichersysteme haben eine integrierte Notstromfunktion, die automatisch aktiviert wird, wenn das öffentliche Stromnetz ausfällt. 
    • Manuelle oder Automatische Umschaltung: Überprüfen Sie, ob das System eine automatische Umschaltung auf Notstrom im Falle eines Ausfalls bietet, oder ob dies manuell erfolgen muss. 
    • Leistung: Achten Sie auf die Leistung des Speichers im Notstrombetrieb, da nicht alle Systeme in der Lage sind, die volle Leistung im Notstrommodus bereitzustellen. 
    • Anschluss von Verbrauchern: Klären Sie ab, welche und wie viele elektrische Geräte und Anlagen im Falle eines Stromausfalls versorgt werden können. 
    • Nachrüstung: Falls Sie bereits einen Solarspeicher ohne Notstromfunktion haben, erkundigen Sie sich, ob eine Nachrüstung möglich ist. 

    Solarspeicher: Fazit 

    Sonnenergie ist kostenlos und quasi in unendlichem Ausmaß vorhanden.  Dank moderner Solarspeicher gibt es  die Möglichkeit, den von der Photovoltaikanlage produzierten Strom zu lagern und zu einem späteren Zeitpunkt abzurufen. Ob es sich dabei um eine kompakte und tragbare Lösung wie etwa eine Powerstation oder um einen stationären Hochleistungsspeicher handelt, ist egal.  

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