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Hallenheizung

Hallenheizung kaufen: Für kleine Werkstätten bis hin zur großen Industriehalle

Wenn Sie einen sehr großen Raum oder eine Halle beheizen möchten, sind konventionelle Heizungen dafür eher nicht geeignet. Es gibt spezielle Heizlösungen, die nicht nur zuverlässig, sondern auch energiesparend arbeiten. Man nennt diese „Hallenheizung“.
Sie ermöglichen es, eine große Fläche schnell zu beheizen. Innerhalb von nur wenigen Minuten kann die gewünschte Temperatur erreicht werden. Sie sind damit besonders für Werkstätten und Industriehallen eine Bereicherung. Hallenheizungen mit Infrarotwärme

Brennmittel und Wärmeübertragung entscheidend

Auf der Suche nach einer Hallenheizung, werden Ihnen viele verschiedene Modelle begegnen. Diese unterscheiden sich nicht nur in dem benötigten Brennmittel, sondern auch in der Art der Wärmeübertragung – diese ist für einen optimalen Betrieb besonders wichtig. Deshalb sollten Sie sich diesbezüglich fachmännisch beraten lassen. Unser engagierter Kundenservice übernimmt dies gerne. Sie erreichen ihn per E-Mail unter info@klimaworld.com oder telefonisch unter 03601/408922300.

 

Funktion Solarthermie

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      Hallenheizung/ Warmluftheizung, Horizontalofen aus rostreiem, thermischem Chromstahl, mit Verstärkungsrippen- Zwei-oder Dreirauchzugaustauscher. Beheizbare Fläche ca 100-150 m², 500m³
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                        Hallenheizung

                        Was ist das Besondere an einer Hallenheizung?

                        Das Beheizen einer Halle kann verschiedene Anforderungen mit sich bringen. Konventionelle Heizungen sind oftmals nicht dafür ausgelegt und nicht in der Lage, diese zu erfüllen. Dabei ist es ganz egal, ob Sie eine:

                        • Sporthalle
                        • Fertigungshalle
                        • Lagerhalle

                        oder Ähnliches auf Temperatur bringen möchten. Die Heizung sollte immer auf die spezifischen Gegebenheiten vor Ort abgestimmt werden. Bei Hallen können hier besondere Faktoren entscheidend sein.

                        So kann es notwendig sein, dass eine sehr große Fläche beheizt werden muss, andererseits gibt es aber auch Situationen, in denen nur ein bestimmter Arbeitsbereich warm werden soll. Hinzu kommt, dass es in Hallen häufig besondere Einflussfaktoren gibt. Möglicherweise steht das Tor sehr lange offen, da Dinge abtransportiert werden müssen. Auch Maschinen, die viel Wärme abgeben oder besonders temperaturempfindlich sind, sollten berücksichtigt werden.

                        Vor allem in älteren Hallen ist auch die Dämmung ein Thema. Diese kann nur sehr grundlegend sein und stellt damit natürlich einen großen Faktor für das Heizen dar. Auch alte oder undichte Fenster sind in Produktionshallen keine Seltenheit.
                        Wichtig ist, dass Ihre neue Heizung an diese Faktoren angepasst ist und Ihre Bedürfnisse und Anforderungen erfüllt. Für Sie sollte es also der erste Schritt sein, die Gegebenheiten vor Ort zu prüfen und sich im Klaren darüber zu werden, was Sie genau benötigen.

                        Welche Arten der Wärmeübertragung gibt es?

                        In Hallenheizungen herrschen ganz andere Bedingungen als in Wohnhäusern. Was die Heizung betrifft, ergeben sich daraus verschiedene Möglichkeiten. Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, sollten Sie die verschiedenen Arten der Wärmeübertragung kennen und prüfen, welche Ihre Bedürfnisse am besten erfüllt

                        1. Strahlungsheizung
                        2. Warmluftheizung
                        3. Fußbodenheizung

                         

                        1. Strahlungsheizung

                          Strahlungswärme zeichnet sich dadurch aus, dass sie punktgenau zur Verfügung steht und an die Wärme der Sonne erinnert. Eine solche Heizung erwärmt Objekte direkt und unterscheidet sich damit von Konvektionswärme, die die Raumluft erwärmt.
                          Strahlungswärme wird in Form von elektromagnetischen Wellen transportiert. Trifft sie auf den menschlichen Körper, wird dieser in Schwindung versetzt. Dadurch werden die Wellen dann in Wärme umgewandelt. Dieses Prinzip findet auch bei der Sonne statt. Durch die Wellen wird der Körper von innen aufgewärmt, was als besonders angenehm empfunden wird.
                          Eine Strahlungsheizung kann beispielsweise unter der Decke platziert werden und in Form verschiedener Strahler daherkommen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie einzelne Bereiche punktgenau erwärmen können. Strahlungswärme hat außerdem den Vorteil, dass sie als wärmer empfunden wird, als sie eigentlich ist. Daraus ergibt sich, dass sie sparsamer heizen können und damit Kosten sparen.

                        2. Warmluftheizung

                          Warmluftheizungen arbeiten ähnlich wie Heizlüfter. Sie wird auf eine hohe Temperatur gebracht und bläst die warme Luft dann in die Umluft. Das funktioniert wie ein Kreislauf: Die Anlage saugt die Raumluft an, erhitzt diese und pustet sie erwärmt weiter. Es gibt auch Modelle, die an eine Lüftungsanlage angeschlossen sind und auch Luft von draußen nutzen.
                          Warmluftheizungen sorgen für eine Luftzirkulation, da permanent Luft durch Ventilatoren ausgestoßen und verteilt wird. Stellen Sie sicher, dass das den Betrieb in der Halle nicht stört. Bei der Produktion kann dies unter Umständen ein Problem darstellen.
                          Warmluftheizungen bieten sich deshalb eher für Lagerhallen an, die kontinuierlich auf Temperatur gehalten werden sollen. Sie sorgen für eine Grunderwärmung, die unterschiedliche Temperaturzonen mit sich bringt.

                        3. Fußbodenheizung

                          Bei einer Fußbodenheizung handelt es sich genau genommen auch um eine Strahlungsheizung. Diese funktionieren in Hallen genau so, wie Sie es auch Wohnhäusern kennen. Im Boden befinden sich Heizungsrohre, die mit warmem Wasser befüllt werden. Hierbei handelt es sich um ein eher träges System. Bis der Boden und die Luft komplett erwärmt sind, dauert es eine bestimmte Zeit.
                          Fußbodenheizungen haben aber den Vorteil, dass sie eine sehr angenehme Wärme abgeben. Zudem sorgen sie nicht für eine Zirkulation der Raumluft. Es ist sehr aufwendig, eine solche Anlage nachträglich einzubauen. Am besten wird schon bei der Planung einer Halle an die Heizung gedacht und die entsprechenden Vorbereitungen eingeleitet.

                         

                        Worauf kommt es bei einer Hallenheizung an?

                        Wenn Sie sich fragen, welche Art der Heizung die beste für eine Halle ist, dann gibt es darauf keine eindeutige Antwort. Bei einer Hallenheizung kommt es nämlich darauf an, dass sie zu den individuellen Gegebenheiten vor Ort passt.
                        Strahlungsheizungen sind besonders ratsam, wenn Sie einen bestimmten Teilbereich beheizen möchten. Das spart Ihnen nämlich auch Heizkosten, denn wieso sollten Sie eine ganze Halle erwärmen, wenn nur ein kleiner Bereich warm sein soll? Heizungen, die Strahlungswärme abgeben, sind außerdem dann vorteilhaft, wenn es sich um eine Halle mit einer schlechten Wärmedämmung handelt. Das sollten Sie bei der Wahl Ihrer Heizungsanlage berücksichtigen.
                        In Produktionshallen gibt es darüber hinaus weitere Punkte zu beachten. Das sind beispielsweise der Brandschutz und der Explosionsschutz. Prüfen Sie vorab, ob eine Heizungsanlage Ihre Produktion beeinflusst und ob es hier Verbote gibt. Das kann auch für Warmluftheizungen gelten, da diese zu einer Luftzirkulation führen. Das kann bei bestimmten Produktionen problematisch sein.

                        Welche Vorteile bietet eine Hallenheizung?

                        Haben Sie eine Hallenheizung installiert, die genau auf Ihre Bedürfnisse und die Gegebenheiten vor Ort zugeschnitten ist, dann heizen Sie effizient. Mit einer Strahlungsheizung erwärmen Sie beispielsweise nur benötigte Bereiche und verhindern unnötige Wärmeverluste. Das spart Ihnen Kosten. Es macht finanziell einen großen Unterschied, ob Sie eine ganze Halle beheizen, oder nur einen kleinen Teilbereich.
                        Eine Hallenheizung für Ihre spezifische Situation ermöglicht außerdem einen ungestörten Betrieb. Haben Sie sich vorab genau informiert, konnten Sie eine Anlage finden, die sich nicht auf die Produktion oder die Nutzung der Halle auswirkt.
                        Ohne eine genaue Planung kann es hier zu erheblichen Probleme kommen – beispielsweise, wenn eine Warmluftheizung zu Temperaturzonen führt, die für bestimmte Stoffe oder Mittel schädlich sind. Das kann zu Produktionsproblemen und finanziellen Schäden führen.
                        Hallenheizungen haben also den Vorteil, dass sie in so vielen unterschiedlichen Ausführungen daherkommen. Sie finden genau das Modell, das zu Ihrer individuellen Situation passt. Damit genießen Sie alle Freiheiten und können eine uneingeschränkte Nutzung der Halle gewährleisten.

                        Gas, Öl, Holz und Strom: Was sind Vorteile der verschiedenen Brennmittel?

                        Hallenheizungen können mit den unterschiedlichsten Brennmitteln betrieben werden. Dafür stehen folgende Stoffe zur Wahl:

                        • Flüssiggas
                        • Erdgas
                        • Öl
                        • Pellets

                        Sie alle haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Hallenheizungen, die mit Gas betrieben werden, nehmen wenig Platz ein und benötigen keinen großen Vorratstank. Die Verbrennung ist sauber und hat kaum Einfluss auf die Qualität der Raumluft. Sie profitieren außerdem davon, dass Gasheizungen mit den verschiedensten Übertragungssystemen kompatibel sind. Sowohl Strahler als auch Zentralheizungen oder Fußbodenheizungen können mit Gas betrieben werden.
                        Es gibt eine wichtige Voraussetzung: Die Halle muss einen Gasanschluss haben. Prüfen Sie vorab, ob sie an die öffentlichen Versorgungsleitungen angeschlossen ist. Auch in Sachen Brand- und Explosionsschutz sollten Sie ganz genau hinschauen.
                        Auch Hallenheizungen, die mit Öl betrieben werden, bieten Ihnen große Flexibilität. Sie können mit Strahlern, Warmluftheizungen und Fußbodenheizungen kombiniert werden. Dank des Brennwerteffekts arbeiten diese Systeme besonders effektiv.
                        Sie müssen allerdings beachten, dass Öltanks Platz einnehmen und regelmäßig aufgefüllt werden müssen. Auch hier sollten Sie sich genau informieren, ob in der Nähe Ihrer Produktion Ölheizungen erlaubt sind.
                        Mit Holz heizen Sie hingegen umweltfreundlich. Es kann als Scheitholz, als Hackschnitzel oder in Form von Pellets verfeuert werden. Auch hier stehen Ihnen verschiedene Heizsysteme zur Auswahl. Die Betriebskosten einer Hallenheizung mit Holz sind deutlich geringer als bei Gas und Öl. Bedenken Sie aber auch, dass die Lagerung von Holz einiges an Platz einnimmt. Sie sollten unbedingt eine gewisse Fläche einplanen, auf der Sie das Brennmittel lagern.

                        Kann eine Hallenheizung auch elektrisch betrieben werden?

                        In manchen Produktionshallen ist es nicht möglich, eine Heizung zu installieren, die einen Brennstoff verbrennt. Sie können dann auf eine elektrische Heizung ausweichen. Diese bestehen in der Regel aus Strahlungsheizplatten und Warmlufterhitzern, die mit Hilfe von Strom auf Temperatur gebracht werden.
                        Der Vorteil ist, dass sie günstig in der Anschaffung sind. Strom ist aber sehr teuer, sodass die Betriebskosten vergleichsweise hoch sind.

                         

                         

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