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Partikelabscheider elektronisch zur Reduzierung des Feinstaubs im Abgas

Partikelabscheider

Frage zum Artikel

✓ Einsetzbar in handbeschickten Holzfeuerungsanlagen bis 25 kW sowie in automatisch beschickten Holzfeuerungsanlagen bis 50 kW
✓ Erwiesene Effizienz
✓ Problemlose Wartung
✓ Lässt sich in bereits bestehenden Anlagen integrieren
✓ Niedrige Betriebskosten
✓ Ist einfach in Betrieb zu nehmen und funktioniert automatisch
✓ Elektrotechnisch nach europäischen Richtlinien geprüft und zugelassen
1.581,51 €
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Feinstaubabscheider elektronisch zur Reduzierung des Feinstaubs im Abgas

Details

Erster zugelassener Partikelabscheider für Kleinholzofenfeuerungen

Nach intensiver Forschungsarbeit und ausführlichen Testreihen mit anerkannten Prüfinstituten (z.B. TÜV Süd) hat Kutzner + Weber einen Partikelabscheider entwickelt. Im Jahr 2006 wurden dann die ersten Holzfeuerungen in Deutschland mit einem elektrostatischen Partikelabscheider aus- bzw. nachgerüstet.Die guten Labormesswerte konnten auch im Testmarkt bestätigt werden. So erreichten Anlagen, die mit einem Partikelabscheider ausgerüstet wurden, in der Praxis Abscheidewirkungen von ca. 50 - 90%.

Für Öfen, offene oder geschlossene Feuerräume und holzbefeuerte Kessenanlagen

Das Prinzip der elektrostatischen Partikelabscheidung des Airjekt 1 ist universell und kann bei den meisten Kleinholzfeuerungsanlagen, unabhängig von Marke und System, eingesetzt werden.Der Partikelabscheider eignet sich für Holzfeuerungsanlagen mit einem Leistungsbereich bis ca. 25 kW / 50 kW und mit Abgasrohrdurchmessern von 130 mm bis 300 mm.Auch Holzfeuer trägt zur Feinstaubproblematik bei

Auch Holzfeuer setzen Feinstaubpartikel frei.

Zwar stellen sie in der Gesamtbilanzierung nicht die wichtigste Ursache für unsere Feinstaubprobleme dar, jedoch kann in Gegenden mit großen Altanlagebeständen und mangelhaftem Betreiberverhalten der Partikelausstoß aus solchen Anlagen die örtliche PM10-Belastung während der kalten Jahreszeit mitbeeinflussen.

Produktvideo

NEU! BAFA Förderung – zusätzlich bis zu 3.500 € sichern!

Pellets, Stückholz oder Hackschnitzel – wird eine Biomasse-Heizung im Bestand z. B. mit einem Airjekt 1 nachgerüstet, erhält der Betreiber pauschal 750 € als Investitionszuschuss.

Die Förderung erhöht sich deutlich, wenn der Partikelabscheider direkt mit einer neuen Biomasse-Heizung in einem Neubau oder in einem Bestandsgebäude installiert wird. Besonders interessant ist zum Beispiel der Einbau eines Pelletkessels oder eines Hackschnitzelkessels mit einem Pufferspeicher (mindestens 30l pro kW) in ein neues Gebäude: Mit Airjekt 1 beträgt der Zuschuss 3.500 €, ohne Filter gibt es keine Förderung.

Beim Einbau eines Airjekts 1 in ein bestehendes Gebäude sind die Kosten für einen Partikelabscheider ebenfalls mehr als gedeckt. Mit Filter beträgt der Zuschuss bei einem Pelletkessel mit einem neu errichteten Pufferspeicher (mindestens 30l pro kW) 5.250 €, ohne Filter gibt es nur 3.500 €

BAFA Stand 2015 Juni

*Der Partikelabscheider Aijekt1 ist bei automatisch beschickten Biomassekessel bis 50kW zugelassen. Die Höhe der Finanzierung bei einem Pelletkessel ergibt sich aus der Berechnung 80€ / kW.

Keine Gewähr auf Richtigkeit. Details auf www.bafa.de Stand 02.06.2015

Was ist Feinstaub?

Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln mit einem Durchmesser von weniger als einem hundertstel Millimeter, was etwa einem Zehntel des Durchmessers eines menschlichen Haares entspricht. Die auch als PM10 bezeichneten Partikel werden zu einem großen Teil durch Verbrennungsvorgänge freigesetzt. Im Wesentlichen sind die Industrie, der Verkehr und die Heizungen für ihre Entstehung verantwortlich. Aufgrund ihrer geringen Größe und ihrer chemischen Zusammensetzung sind sie für unsere Gesundheit gefährlich. Die Feinstaubpartikel dringen bis tief in unsere Lungen ein und verursachen dort diverse Erkrankungen, angefangen vom chronischen Husten bis hin zum Lungenkrebs. Stellen Sie sich vor: In stark exponierten Gebieten nimmt der Mensch mit jedem Atemzug etwa 50 Millionen Partikel auf!

Spätes Bewusstsein

Das Problem der Feinstaubpartikel in der Atmosphäre ist zwar nicht neu, doch erst seit einigen Jahren ist man sich seiner Auswirkung auf die öffentliche Gesundheit bewusst. Betroffen sind vor allem städtische Gebiete mit großer Besiedelungs- und Verkehrsdichte sowie Regionen, in denen Topographie und Klima die Ansammlung von Partikeln in der Atmosphäre begünstigen.

Ständige Überschreitung der Grenzwerte

Die Europäische Union und Deutschland haben Grenzwerte für die PM10-Konzentration in unserer Atmosphare festgelegt: das Limit fur das Jahresmittel liegt in der EU bei 40µg/m³. Zudem darf der Tagesgrenzwert von 50µg/m³ nur ein-, respektive 35-mal (EU) überschritten werden. Leider werden diese Grenzwerte, wie zahlreiche Messungen belegen, ständig überschritten und so kommt es, dass ein Teil der Bevölkerung regelmäßig zu viel gesundheitsschädlichen Feinstaub einatmet.

Abschneideeffiziens

Abschneideeffiziens

Überschaubare Technologie

Überschaubare Technologie

Wichtiges Zubehör für nachträgliche Montage (rechts auswählbar unter Zubehör)

Sattelstück aus Edelstahl mit Bolzen zur nachträglichen Montage des Feinstaubabscheiders ohne die bestehende Leitung demontieren zu müssen. Befestigung durch Spannvorrichtung.

T-Stück aus Edelstahl mit Bolzen und glatten Enden zur Montage des Feinstaubabscheiders in die Verbindungsleitung. Befestigung z.B. durch Edelstahlmanschetten Typ A1 bzw. A2 möglich.

Anschlussmanschetten (Paar) für abgasdichte Verbindungen Klemmband aus Edelstahl, ca. 60 mm breit, mit Spannschloss und Dichtband aus Glasseidengewebe, im Durchmesser anpassbar innerhalb des angegebenen Nenndurchmessers

Ersatz-Partikel-Elektrode kurz, 200 mm

Zusatzinformation

Gewicht 1 Kg
Lieferzeit 5 - 8 Tage
Abmessung HxBxT 75x210x155mm
Modell Partikelabscheider Airjekt1
max. Abgastemperatur < 400°C
Betriebsspannung 230 VAC
Leistungsaufnahme 9W
Werkstoffe Edelsthl V4A
Standby 0,5 W
Abscheidegrad > 50 %
Hochspannung 17-21 KV modulierend
Innendurchmesser der Abgasanlage min. 130 - max. 300mm
Zertifikate DIBT - Zulassung Z-7.4-3442 und TÜV Süd Zulassung
max. Förderhöhe m
Preisanfrage nein
ThermoFLUX Deutschland GmbH

Friedrich-Naumann-Str. 55
99974 Mühlhausen

Telefon:
Fax:
email:

(+49) 03601 - 408922 300
(+49) 03601 - 408922 222
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Sie erreichen unseren Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen unter Telefon: (+49) 03601 - 408922 300 von Montag bis Freitag zwischen 09.00 - 18.00 Uhr.