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BUDERUS | Gateway KNX10 | zur Anbindung an KNX-Bus
Das Gateway KNX10 ermöglicht intelligenten Komfort bei der Einbindung der Heizungsanlage in ein KNX Hausautomationssystem.
nicht mehr lieferbar** Versandgewicht:
0,50 kg
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Wichtige Informationen
Produkt Details
Beschreibung
BUDERUS Gateway KNX10 zur Anbindung an KNX-Bus
Das Gateway KNX10 bindet internetfähige Wärmeerzeuger in ein modernes KNX Hausautomationssystem ein. Dazu kommuniziert es mit dem Regelsystem Logamatic EMS plus und den Systembedieneinheiten RC300/310 (für Öl-/Gaskessel) bzw. Lagamatic HMC300 (für Wärmepumpen). Wahlweise kann es auch mit einem externen Gateway web KM200 verbunden werden.
Zudem ermöglicht KNX10 die Kontrolle und Änderung von Anlagenparametern zum Auslesen oder Verändern des Wärmeerzeugers und bis zu 4 Heizkreisen. Kontrolliert werden können außerdem ein Warmwasserspeicher und eine Solaranlage. Es kann einfach zwischen unterschiedlichen Betriebsarten z. B. Sommer-Winterumschaltung gewählt oder Sollwerte verändert werden.
Das Gateway KNX10 leitet Störmeldungen auf das KNX System weiter und visualisiert Betriebs- und Schaltzustände sowie Temperatursoll und -Istwerte angenehm und übersichtlich. Die Anschlüsse werden über die Spannungsversorgung, das KNXBus und Ethernet RJ 45 hergestellt.
Zu den Systemvoraussetzungen gehören ein vorhandenes LAN-Netzwerk (Router/Hub) Regelsystem Logamatic EMS plus mit Bedieneinheit RC300 oder HMC300 und Buderus IP Gateway.
Es werden keine Funktionen wie Heizungsunterstützung, Ladesystem, Frischwasserstation oder Kaskadenregelung unterstützt. Wärmeerzeuger, die mit dem Kommunikationsmodul MX300 ausgestattet sind, sind nicht mit dem KNX10-Gateway kompatibel.
Lieferumfang
- 1 × KNX Gateway zur Montage auf 35 mm Hutschiene
- 1 × Produktdatenblatt

Mehr Informationen
| Artikel Einheit | St |
|---|---|
| Abmessung in | mm |
| Länge | 70 |
| Breite | 36 |
| Höhe | 90 |
| EAN | 4054925679038 |
| Design | sonstige |
| Farbe | weiss |
| Gewicht in kg | 0.5 |
| Lieferzeit | nicht mehr lieferbar** |
| GPSR-Referrer | Bosch Thermotechnik GmbH |
| GPSR-Anschrift | Sophienstraße 30-32, 35576 Wetzlar, Deutschland |
| GPSR-Mail | info@buderus.de |
| EU verantw. Person | erfurt@buderus.de |
| Schutzklasse | III |
| Schutzart | IP20 |
| Umgebungstemperatur | Betrieb: -5 °C bis +45 °C | Lager/Transport: –20 °C bis + 60 °C |
| Schnittstellen | KNX |
| Reglerart | EMS plus (RC300 Öl, Gas / HMC300 Wärmepumpe) |
| Ventil absperrbar | Nein |
| Inklusive Verkleidung/Abdeckung | Nein |
Frage zum Produkt
Produkt: BUDERUS | Gateway KNX10 | zur Anbindung an KNX-Bus
Wichtige Informationen
Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Hinweise zu gesetzlichen Vorgaben:
1. Wichtige Informationen zur Installation von Split-Klimaanlagen und Wärmepumpen
Achtung: Der Austritt von Kältemitteln ist schädlich für Mensch und Umwelt! Daher regelt die staatliche F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 den Umgang mit Anlagen, die mit fluorierten Treibhausgasen befüllt sind (Wärmepumpen und Split-Klimageräte mit Kältemittel).
Um den Austritt von Gasen durch unsachgemäße Handhabung zu verhindern, darf der Verkauf von Klimageräten und Wärmepumpen nur erfolgen, wenn der Verbraucher einen zertifizierten Betrieb oder Handwerker nennt (Zertifizierung laut Verordnung (EG) Nr. 303/2008), mit dem die Installation geplant ist. Klimaword ist als Verkäufer verpflichtet, die Informationen zu den verkauften Geräten und den vom Käufer genannten zertifizierten Fachbetrieben über einen Zeitraum von 5 Jahren vorzuhalten und auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen. Bitte füllen Sie dazu dieses extra vorbereitete Formular aus und senden es an die info@klimaworld.com zurück.
Wichtig: Als eigentliche Installation ist dabei lediglich folgendes definiert: „Die Verbindung von zwei oder mehreren Teilen von Einrichtungen oder Kreisläufen, die fluorierte Treibhausgase enthalten oder dazu bestimmt sind, als Kältemittel fluorierte Treibhausgase zu enthalten, zwecks Montage eines Systems am Ort seines Betriebs, einschließlich der Verfahrensschritte, mit denen die Kältemittelleitungen eines Systems zur Schließung eines Kältekreislaufs miteinander verbunden werden, und zwar ungeachtet, ob das System nach der Montage befüllt werden muss oder nicht.“ Das bedeutet für den Verbraucher, dass das Koppeln der Kältemittelleitungen selbst immer von einem zertifizierten Betrieb oder Handwerker vorgenommen werden muss. Auch bei Klimaanlagen und Wärmepumpen, die das sogenannte Quick Connect System (Anschlussarmatur gemäß DIN378/1) nutzen, ist dies somit Pflicht. Allerdings sind die Installationskosten geringer, da der Techniker durch Schnellverschlüsse und evakuierte Leitungen eine deutliche Zeitersparnis hat.
Das heißt aber auch: Sie dürfen die Montage selbst vornehmen! Dazu gehören etwa die Montage von Innen- und Außengerät, das Durchführen von notwendigen Wanddurchbrüchen und sogar die Verlegung der Kältemittelleitungen. So sparen Sie dem zertifizierten Fachbetrieb Zeit bei der als „Installation“ definierten Kopplung (Verbindung) der Kältemittelleitung. Bei Verstoß gegen die Verordnung (EG) Nr. 303/2008 und die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) werden Strafen von bis zu 50.000 Euro verhängt. Zudem verfallen bei eigenmächtiger Installation sämtliche Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller.
Zusatzinfos: Der Gesetzgeber definiert die relevanten „dauerhaft geschlossenen Anlagen“ (in dem Fall Klimaanlagen und Wärmepumpen) in der Norm DIN EN 378-1:2021-06 / 2016+A1:2020 als: Permanent geschlossene Anlage, in der die kältemittelführenden Komponenten mittels Schweißen, Hartlöten oder einer vergleichbaren, nicht lösbaren, Verbindung dicht zusammengebaut sind. Diese kann Ventile mit Kappen und Serviceanschlüsse mit Kappen enthalten, welche die sachgemäße Reparatur oder Entsorgung ermöglichen – die zudem unter einem Druck von mindestens einem Viertel des maximal erlaubten Drucks eine geprüfte Leckagerate von weniger als 3 Gramm im Jahr aufweist.
In derselben Norm wird festgelegt, was eigentlich sogenannte Anschlussarmaturen sind: Zwei exakt passende absperrende Armaturen, die Abschnitte von Anlagen abdichten und so angeordnet sind, dass diese Abschnitte miteinander verbunden werden können, bevor sich die Armaturen öffnen, oder getrennt werden können, nachdem diese sich verschlossen haben.
2. Kundenhinweis im Sinne § 13 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV):
Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) regelt den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Stromversorgung in Haushalten und Unternehmen.
Sie schreibt vor, dass Instandhaltungsarbeiten an Geräten mit einem Festanschluss ohne Stecker nur durch ein Installationsunternehmen durchgeführt werden dürfen, welches im entsprechenden Verzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist.
Die Einhaltung dieser Verordnung stellt sicher, dass elektrische Anlagen von Fachpersonal ordnungsgemäß installiert und gewartet werden. Dies reduziert das Risiko von Stromausfällen oder gefährlichen Defekten.
