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La Nordica Stefany Forno BII | Bordeaux (Rot)
Holzofen mit Backfach zum herausziehen und Holzlagerfach.
nicht mehr lieferbar** Versandgewicht:
239,00 kg (Speditionsversand)
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Wichtige Informationen
Energieeffizienzklasse
Produktdatenblatt

Produkt Details
Beschreibung
Holzofen mit Backfach und Holzfach Stefany Forno
Der La Nordica Stefany Forno vereint Funktion und Design. Er bietet in der Version Naturstein bei 371 kg Gewicht viel Speichermasse als Wärmespeicher. Die große Glasscheibe bietet mit 30 x 34 cm einen guten Einblick in das Feuer. Das Backfach des La Nordica Stefany Forno wird gut durch die von unten aufsteigende Luft erhitzt. Das Backfach ist emailliert und herausziehbar. Der Kaminofen Stefany Forno wird mit 10,6 kW Nennwärmeleistung angegeben.
Der Feuerraum
Die Feuerraumtür und alle weiteren wichtigen Teile des Kaminofen Stefany Forno sind aus massivem Gusseisen gefertigt. Die Verkleidung besteht entweder aus einem gemaserten Naturstein, dem Serpentinstein oder aus Majolika Keramik in beige (pergamena) oder bordeaux. Sowohl Primär- als auch Sekundärluftzufuhr sind getrennt regelbar. Die Scheibenspülung hält die Scheibe des Feuerraums weitgehend frei von Ruß, für einen ungetrübten Blick auf die Flammen. Zum Ausstattungsumfang gehört eine Ascheschublade zur einfachen Entleerung der Brennrückstände. Der Holzofen entspricht Bauart 1 mit selbstschließender Tür.
Optional kann der La Nordica Stefany Forno über einen 120 mm Anschlussstutzen mit externer Zuluft betrieben werden. Der Rauchrohranschluss mit 150 mm Durchmesser ist oben und hinten möglich.
Besonderheiten des Stefany Forno
- Feuerraumverkleidung aus Gusseisen
- Mit Doppelverbrennung
- Holzlagerfach
- Außenverkleidung aus Majolika oder Naturstein
- Feuerstätte mit senkrechter Flamme
- Emailiertes und herausziehbares Backfach mit 24 l Inhalt
- Keramikglas bis 750°C wärmebeständig
Technologien des Stefany Forno
Active System Combustion (ASC)
- Ermöglicht das Ansaugen der Verbrennungsluft von außen
- Ermöglicht eine bessere Leistung und erhöhte Sicherheit
Post Combustion System (PCS)
- Von La Nordica entwickeltes Verbrennungssystem
- Nachverbrennung dank eines Zweitluft-/Drittluftsystems
- Emissionen werden verringert=Europäische Normen werden eingehalten und die Umwelt geschont
Clean Glass Control (CGC)
- Sekundärluft wird an der Innenseite der Scheibe entlanggeführt und bildet einen Schutzmantel (Scheibenspülung)
Resistant Door at the Time (RDT)
- Feuerraumtür besteht aus hochwertigem Gusseisen
- Bleibt auch bei höchster Hitze formstabil
- Verhindert das Austreten schädlicher Gase
Mehr Informationen
| Artikel Einheit | St |
|---|---|
| Abmessung in | mm |
| EAN | 8022724556153 |
| Modell Name | Stefany Forno BII |
| Design | sonstige |
| Farbe | sonstige |
| Gewicht in kg | 239.00 |
| Lieferzeit | nicht mehr lieferbar** |
| GPSR-Referrer | La Nordica S.p.A. |
| GPSR-Anschrift | Via Summano 104, 36030 Montecchio Precalcino |
| GPSR-Mail | info@lanordica.com |
| EU verantw. Person | info@lanordica.com |
| Nennleistung | 10,6 kW |
| Brennstoffverbrauch | 2,9 kg/h |
| Mittlere Rauchgastemperatur | 254 °C |
| Brenngasfluss | 6,9 g/s |
| Kohlenmonoxid-Emissionen | 1162 mg/m³ |
| Feinstaubgehalt | 17,6 mg/m³ |
| Wirkungsgrad | 85,1 % |
| Kaminzug | 12 Pa |
| Brennkammer | HxBxT 340x377x388mm |
| Abgasanschluss | Ø150 mm |
| Max. Scheitholzlänge | 330 mm |
| Scheibenspülung | Ja |
| Getrennte Primär- und Sekundärluft | Ja |
| Integrierter Sicherheitswärmetauscher | Nein |
| Raumheizvermögen | 303 m³ (abhängig von der Isolierung) |
| BImSchV-Emissionswerte | Erfüllt die Anforderungen der BImSchV 2 |
| Abgasnormen/Zulassungen | DINplus/DIN EN, 2. Stufe BimSchV, 1. Stufe BimSchV, 15a B-VG (AUT), TÜV geprüft, CE |
| Mindestabstand Rückseite | 50 mm zu brennbaren Baustoffen |
| Hersteller | La Nordica |
| Energieeffizienzklasse | A+ |
Frage zum Produkt
Produkt: La Nordica Stefany Forno BII | Bordeaux (Rot)
Wichtige Informationen
Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Hinweise zu gesetzlichen Vorgaben:
1. Wichtige Informationen zur Installation von Split-Klimaanlagen und Wärmepumpen
Achtung: Der Austritt von Kältemitteln ist schädlich für Mensch und Umwelt! Daher regelt die staatliche F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 den Umgang mit Anlagen, die mit fluorierten Treibhausgasen befüllt sind (Wärmepumpen und Split-Klimageräte mit Kältemittel).
Um den Austritt von Gasen durch unsachgemäße Handhabung zu verhindern, darf der Verkauf von Klimageräten und Wärmepumpen nur erfolgen, wenn der Verbraucher einen zertifizierten Betrieb oder Handwerker nennt (Zertifizierung laut Verordnung (EG) Nr. 303/2008), mit dem die Installation geplant ist. Klimaword ist als Verkäufer verpflichtet, die Informationen zu den verkauften Geräten und den vom Käufer genannten zertifizierten Fachbetrieben über einen Zeitraum von 5 Jahren vorzuhalten und auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen. Bitte füllen Sie dazu dieses extra vorbereitete Formular aus und senden es an die info@klimaworld.com zurück.
Wichtig: Als eigentliche Installation ist dabei lediglich folgendes definiert: „Die Verbindung von zwei oder mehreren Teilen von Einrichtungen oder Kreisläufen, die fluorierte Treibhausgase enthalten oder dazu bestimmt sind, als Kältemittel fluorierte Treibhausgase zu enthalten, zwecks Montage eines Systems am Ort seines Betriebs, einschließlich der Verfahrensschritte, mit denen die Kältemittelleitungen eines Systems zur Schließung eines Kältekreislaufs miteinander verbunden werden, und zwar ungeachtet, ob das System nach der Montage befüllt werden muss oder nicht.“ Das bedeutet für den Verbraucher, dass das Koppeln der Kältemittelleitungen selbst immer von einem zertifizierten Betrieb oder Handwerker vorgenommen werden muss. Auch bei Klimaanlagen und Wärmepumpen, die das sogenannte Quick Connect System (Anschlussarmatur gemäß DIN378/1) nutzen, ist dies somit Pflicht. Allerdings sind die Installationskosten geringer, da der Techniker durch Schnellverschlüsse und evakuierte Leitungen eine deutliche Zeitersparnis hat.
Das heißt aber auch: Sie dürfen die Montage selbst vornehmen! Dazu gehören etwa die Montage von Innen- und Außengerät, das Durchführen von notwendigen Wanddurchbrüchen und sogar die Verlegung der Kältemittelleitungen. So sparen Sie dem zertifizierten Fachbetrieb Zeit bei der als „Installation“ definierten Kopplung (Verbindung) der Kältemittelleitung. Bei Verstoß gegen die Verordnung (EG) Nr. 303/2008 und die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) werden Strafen von bis zu 50.000 Euro verhängt. Zudem verfallen bei eigenmächtiger Installation sämtliche Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller.
Zusatzinfos: Der Gesetzgeber definiert die relevanten „dauerhaft geschlossenen Anlagen“ (in dem Fall Klimaanlagen und Wärmepumpen) in der Norm DIN EN 378-1:2021-06 / 2016+A1:2020 als: Permanent geschlossene Anlage, in der die kältemittelführenden Komponenten mittels Schweißen, Hartlöten oder einer vergleichbaren, nicht lösbaren, Verbindung dicht zusammengebaut sind. Diese kann Ventile mit Kappen und Serviceanschlüsse mit Kappen enthalten, welche die sachgemäße Reparatur oder Entsorgung ermöglichen – die zudem unter einem Druck von mindestens einem Viertel des maximal erlaubten Drucks eine geprüfte Leckagerate von weniger als 3 Gramm im Jahr aufweist.
In derselben Norm wird festgelegt, was eigentlich sogenannte Anschlussarmaturen sind: Zwei exakt passende absperrende Armaturen, die Abschnitte von Anlagen abdichten und so angeordnet sind, dass diese Abschnitte miteinander verbunden werden können, bevor sich die Armaturen öffnen, oder getrennt werden können, nachdem diese sich verschlossen haben.
2. Kundenhinweis im Sinne § 13 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV):
Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) regelt den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Stromversorgung in Haushalten und Unternehmen.
Sie schreibt vor, dass Instandhaltungsarbeiten an Geräten mit einem Festanschluss ohne Stecker nur durch ein Installationsunternehmen durchgeführt werden dürfen, welches im entsprechenden Verzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist.
Die Einhaltung dieser Verordnung stellt sicher, dass elektrische Anlagen von Fachpersonal ordnungsgemäß installiert und gewartet werden. Dies reduziert das Risiko von Stromausfällen oder gefährlichen Defekten.
