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SolaX Master Box MCS0800 | für Speichermodul T-BAT-SYS-HV-S

  • bis 29,9 kWh Kapazität
  • Netzausfallschutz
  • einfache Montage
  • für außen geeignet
Artikelnummer
24538
inkl 0% MwSt 458,51 €
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SolaX Master Box MCS0800 | für Speichermodul T-BAT-SYS-HV-S : 24538

Produkt Details

Beschreibung

SolaX Master Box MCS0800: Intelligentes BMS für maximale Speichereffizienz

Die SolaX Master Box MCS0800 ist das zentrale Batteriemanagementsystem des modularen Hochvolt-Speichersystems T-BAT-SYS-HV. Dank integrierter Heiztechnologie, hoher Flexibilität und eines robusten Designs sorgt sie für maximale Betriebssicherheit, auch bei Frost, und ermöglicht einen skalierbaren Energiespeicher für private und gewerbliche Anwendungen.

Details der Master Box

  • integrierte Heiztechnologie für zuverlässigen Betrieb bei Kälte
  • modular erweiterbar von 2 bis 13 Speichermodulen
  • max. nutzbare Kapazität: 29,9 kWh
  • steigert den Eigenverbrauch spürbar
  • bietet Schutz bei Netzausfall
  • einfache Installation und Wartung
  • präzise Begrenzung der Einspeiseleistung
  • robuste Ausführung für Innen- und Außenbereich
  • intelligente Steuerung aller Batteriemodule

Als Herzstück des Hochvolt-Speichersystems T-BAT-SYS-HV übernimmt die SolaX Master Box MCS0800 die vollständige Kontrolle und Überwachung aller angeschlossenen Batteriemodule. Dank der integrierten Heiztechnologie bleibt das System selbst bei sehr niedrigen Temperaturen voll funktionsfähig und ermöglicht sowohl Laden als auch Entladen, ohne die Batterie zu beschädigen. Damit eignet sich das System besonders für Außenbereiche oder unbeheizte Technikräume.

Das modulare Konzept erlaubt eine flexible Skalierung: Für den Betrieb sind mindestens zwei Speichermodule erforderlich, maximal können 13 Module kombiniert werden, was eine nutzbare Kapazität von bis zu 29,9 kWh ermöglicht. Das System kann jederzeit erweitert werden und wächst somit mit dem individuellen Energiebedarf mit. Die Master Box sorgt außerdem für erhöhte Betriebssicherheit bei Netzausfällen, ermöglicht eine präzise Begrenzung der Einspeiseleistung und eine optimale Steuerung der Batterieladung. Aufgrund der einfachen Installation und Wartung eignet sich das System sowohl für Neubauten als auch für die Nachrüstung bestehender PV-Anlagen.

Technologie der Master Box auf den Punkt gebracht

Integrierte Heiztechnologie
Die Master Box steuert ein integriertes Heizsystem, das die Batteriemodule aktiv temperiert. Dadurch sind Laden und Entladen auch bei niedrigen Außentemperaturen möglich, was sie ideal für Installationen im Freien oder in ungeheizten Räumen macht.

Modulares Hochvolt-Speichersystem
Die Master Box vernetzt bis zu 13 HV-Batteriemodule zu einem intelligenten Verbund. So passt sich die Speicherkapazität flexibel Ihrem Bedarf an und kann jederzeit erweitert werden.

Intelligentes Lade- und Entlademanagement
Das BMS optimiert automatisch die Energieverteilung, schützt die Batterien und erhöht ihre Lebensdauer. Zudem können Einspeisung und Ladeleistung präzise begrenzt werden.

Notstromfähigkeit/Schutz bei Netzausfall
Im Verbund mit kompatiblen SolaX-Wechselrichtern kann das System den Haushalt auch bei Stromausfällen mit Strom versorgen – für zusätzliche Sicherheit


Im Standard-Lieferumfang enthalten:

  • SolaX Master Box MCS0800
  • Sockel (Standfuß)
  • Bedienungsanleitung

Dafür steht SolaX - Innovation für eine nachhaltige Energiezukunft

  • Innovationsführer: SolaX ist seit 2012 Vorreiter für Photovoltaik- und Energiespeicherlösungen und entwickelt fortschrittliche Solartechnologien.
  • Pionierarbeit: SolaX hat als erster Hersteller den Energiespeicher-Wechselrichter in Asien eingeführt und bietet fünf erfolgreiche Produktlinien an.
  • Fokus auf Forschung: Mit 30 % der Belegschaft in Forschung und Entwicklung setzt SolaX auf kontinuierlichen technologischen Fortschritt.
  • globale Präsenz: Mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit engagieren sich für saubere und nachhaltige Energielösungen.

Mehr Informationen

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Artikel Einheit St
Abmessung in mm
Länge 510
Breite 365
Höhe 157
EAN 4062852814149
Design sonstige
Farbe sonstige
Gewicht in kg 13.000000
Lieferzeit 1 - 3 Werktage**
GPSR-Produkttyp Bundle
GPSR-Hinweis Artikel nur bestimmungsgemäß nutzen. Installation/Wartung durch Fachpersonal. Herstellerangaben & Vorschriften beachten. Bedienungsanleitung lesen. Bei Fragen Fachbetrieb kontaktieren.
GPSR-Link

Sicherheitsinformationen

GPSR-Referrer SolaX Power Network Technology (Zhejiang) Co., Ltd
GPSR-Anschrift U panelárny 551/10, 77900 Olomouc
GPSR-Mail rudolf.schell@solaxpower.com
EU verantw. Person rudolf.schell@solaxpower.com
WEEE-Reg.-Nr. DE 47677397
Schutzklasse IP65
Lebensdauer in Ladezyklen 6000
Anzahl Batteriespeicher 1 - 13
Garantie 10 Jahre

Frage zum Produkt

Produkt: SolaX Master Box MCS0800 | für Speichermodul T-BAT-SYS-HV-S

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Wichtige Informationen

Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Hinweise zu gesetzlichen Vorgaben:

1. Wichtige Informationen zur Installation von Split-Klimaanlagen und Wärmepumpen

Achtung: Der Austritt von Kältemitteln ist schädlich für Mensch und Umwelt! Daher regelt die staatliche F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 den Umgang mit Anlagen, die mit fluorierten Treibhausgasen befüllt sind (Wärmepumpen und Split-Klimageräte mit Kältemittel).

Um den Austritt von Gasen durch unsachgemäße Handhabung zu verhindern, darf der Verkauf von Klimageräten und Wärmepumpen nur erfolgen, wenn der Verbraucher einen zertifizierten Betrieb oder Handwerker nennt (Zertifizierung laut Verordnung (EG) Nr. 303/2008), mit dem die Installation geplant ist. Klimaword ist als Verkäufer verpflichtet, die Informationen zu den verkauften Geräten und den vom Käufer genannten zertifizierten Fachbetrieben über einen Zeitraum von 5 Jahren vorzuhalten und auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen. Bitte füllen Sie dazu dieses extra vorbereitete Formular aus und senden es an die info@klimaworld.com zurück.

Wichtig: Als eigentliche Installation ist dabei lediglich folgendes definiert: „Die Verbindung von zwei oder mehreren Teilen von Einrichtungen oder Kreisläufen, die fluorierte Treibhausgase enthalten oder dazu bestimmt sind, als Kältemittel fluorierte Treibhausgase zu enthalten, zwecks Montage eines Systems am Ort seines Betriebs, einschließlich der Verfahrensschritte, mit denen die Kältemittelleitungen eines Systems zur Schließung eines Kältekreislaufs miteinander verbunden werden, und zwar ungeachtet, ob das System nach der Montage befüllt werden muss oder nicht.“ Das bedeutet für den Verbraucher, dass das Koppeln der Kältemittelleitungen selbst immer von einem zertifizierten Betrieb oder Handwerker vorgenommen werden muss. Auch bei Klimaanlagen und Wärmepumpen, die das sogenannte Quick Connect System (Anschlussarmatur gemäß DIN378/1) nutzen, ist dies somit Pflicht. Allerdings sind die Installationskosten geringer, da der Techniker durch Schnellverschlüsse und evakuierte Leitungen eine deutliche Zeitersparnis hat.

Das heißt aber auch: Sie dürfen die Montage selbst vornehmen! Dazu gehören etwa die Montage von Innen- und Außengerät, das Durchführen von notwendigen Wanddurchbrüchen und sogar die Verlegung der Kältemittelleitungen. So sparen Sie dem zertifizierten Fachbetrieb Zeit bei der als „Installation“ definierten Kopplung (Verbindung) der Kältemittelleitung.  Bei Verstoß gegen die Verordnung (EG) Nr. 303/2008 und die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) werden Strafen von bis zu 50.000 Euro verhängt. Zudem verfallen bei eigenmächtiger Installation sämtliche Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller.
 
Zusatzinfos: Der Gesetzgeber definiert die relevanten „dauerhaft geschlossenen Anlagen“ (in dem Fall Klimaanlagen und Wärmepumpen) in der Norm DIN EN 378-1:2021-06 / 2016+A1:2020 als: Permanent geschlossene Anlage, in der die kältemittelführenden Komponenten mittels Schweißen, Hartlöten oder einer vergleichbaren, nicht lösbaren, Verbindung dicht zusammengebaut sind. Diese kann Ventile mit Kappen und Serviceanschlüsse mit Kappen enthalten, welche die sachgemäße Reparatur oder Entsorgung ermöglichen – die zudem unter einem Druck von mindestens einem Viertel des maximal erlaubten Drucks eine geprüfte Leckagerate von weniger als 3 Gramm im Jahr aufweist.

In derselben Norm wird festgelegt, was eigentlich sogenannte Anschlussarmaturen sind: Zwei exakt passende absperrende Armaturen, die Abschnitte von Anlagen abdichten und so angeordnet sind, dass diese Abschnitte miteinander verbunden werden können, bevor sich die Armaturen öffnen, oder getrennt werden können, nachdem diese sich verschlossen haben.

2. Kundenhinweis im Sinne § 13 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV):

Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) regelt den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Stromversorgung in Haushalten und Unternehmen.

Sie schreibt vor, dass Instandhaltungsarbeiten an Geräten mit einem Festanschluss ohne Stecker nur durch ein Installationsunternehmen durchgeführt werden dürfen, welches im entsprechenden Verzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist.

Die Einhaltung dieser Verordnung stellt sicher, dass elektrische Anlagen von Fachpersonal ordnungsgemäß installiert und gewartet werden. Dies reduziert das Risiko von Stromausfällen oder gefährlichen Defekten.

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FAQ

Wie berechne ich die kW-Zahl für meinen PV-Wechselrichter?

Kurzformel:
Wechselrichter-Leistung = 0,8 × PV-Leistung (kWp) bis 1,0 × PV-Leistung (kWp)
Gesamtleistung der PV-Module ermitteln (kWp):
Addieren Sie die Nennleistungen aller Ihrer PV-Module (oft steht z. B. 400 Wp pro Modul drauf):
Summe aller Modul-Leistungen (z. B. 10 Module × 400 Wp = 4 kWp).
Wechselrichter-Leistung wählen:
Der Wechselrichter muss nicht exakt die gleiche Leistung wie die PV-Anlage haben. In Deutschland und Europa wählt man oft den Wechselrichter etwas kleiner, wegen Einspeisevergütung, besserer Effizienz und selten erreichter Maximalleistung der Module.
80 % – 100 % der PV-Leistung ist optimal.
Beispiel: Bei 4 kWp → Wechselrichter mit 3,2 – 4,0 kW
Warum kleiner wählen?
- PV-Module liefern selten 100 % (Wetter, Ausrichtung, Temperatur)
- ein kleinerer Wechselrichter arbeitet öfter im optimalen Wirkungsgrad-Bereich
- kostet weniger
- wenn die max. Leistung kurz überschritten wird, „kappt“ der Wechselrichter (Clipping), was wirtschaftlich oft vertretbar ist
Wann größer wählen?
- bei Ost/West-Anlagen → Verteilte Leistungsspitzen → Größerer WR sinnvoll
- bei Eigenverbrauchsmaximierung (z. B. Wärmepumpe, E-Auto) → evtl. größer dimensionieren

Achtung: Netzbetreiber-Vorgaben checken!
Manchmal gibt es Begrenzungen (z. B. 70 %-Regelung, bestimmte Blindleistungsvorgaben).

Was ist der Unterschied zwischen einem Batterie-Wechselrichter und einem normalen PV-Wechselrichter?

Ein normaler PV-Wechselrichter wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom direkt in Wechselstrom um. Dieser Wechselstrom wird im Haushalt genutzt oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Der PV-Wechselrichter ist direkt mit den Solarmodulen verbunden und sorgt dafür, dass der Solarstrom sofort genutzt werden kann.

Ein Batterie-Wechselrichter hingegen ist für den Anschluss an einen Batteriespeicher zuständig. Er wandelt den Gleichstrom aus der Batterie in Wechselstrom um, damit der gespeicherte Strom im Haushalt genutzt werden kann. Gleichzeitig steuert der Batterie-Wechselrichter das Laden und Entladen der Batterie. Er arbeitet unabhängig vom PV-Wechselrichter und wird in der Regel nachträglich installiert, wenn die bestehende PV-Anlage um einen Stromspeicher erweitert werden soll. Kurz gesagt: Der PV-Wechselrichter wandelt den Solarstrom direkt um, der Batterie-Wechselrichter speichert überschüssigen Strom zwischen und stellt ihn später zur Verfügung. Einige Geräte, sogenannte Hybridwechselrichter, kombinieren beide Funktionen.

Wie finde ich heraus, wie viel kW mein Batterie-Wechselrichter haben sollte?

Die benötigte kW-Leistung des Batteriewechselrichters hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: dem Stromverbrauch Ihres Haushalts und der Größe Ihrer bestehenden PV-Anlage. Grundsätzlich sollte die Leistung des Batteriewechselrichters so gewählt werden, dass er den erzeugten Solarstrom effizient speichern und bei Bedarf ausreichend Energie für den Haushalt bereitstellen kann.
Als Faustregel gilt: Die Leistung des Batteriewechselrichters sollte sich an der Leistung der Solaranlage orientieren, oft liegt sie bei etwa 50 bis 100 % der PV-Leistung. Wenn Sie beispielsweise eine PV-Anlage mit 6 kWp haben, ist ein Batteriewechselrichter mit 3 bis 6 kW gut geeignet. Wichtig ist auch, wie viel Strom gleichzeitig im Haushalt benötigt wird (z.B. für Großverbraucher wie Wärmepumpen oder Elektroautos).
Letztlich sollte die genaue Dimensionierung am besten von einem Fachinstallateur vorgenommen werden. Er kann den Jahresstromverbrauch, die Größe der PV-Anlage und Ihre individuellen Wünsche berücksichtigen und den passenden Wechselrichter für Sie auswählen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Dreiphasenwechselrichter und einem Mikrowechselrichter?

Ein Dreiphasenwechselrichter wandelt den von der Photovoltaikanlage erzeugten Gleichstrom (DC) zentral in Wechselstrom (AC) um und speist ihn gleichmäßig auf allen drei Phasen des Stromnetzes ein. Dies ist besonders sinnvoll bei größeren PV-Anlagen oder in Haushalten mit hohem Stromverbrauch, da das Stromnetz so stabiler bleibt und der Eigenverbrauch effizienter verteilt wird. Ein Mikrowechselrichter wird dagegen direkt an ein einzelnes oder wenige Solarmodule angeschlossen und wandelt den Strom dezentral. Das ermöglicht eine sehr flexible Modulüberwachung und ist ideal für kleine Anlagen oder bei starker Verschattung. Allerdings ist diese Lösung oft teurer und weniger effizient bei größeren Systemen.

Was bedeutet Autarkie?

Autarkie bezieht sich auf die Fähigkeit eines Systems, unabhängig und selbstversorgend zu sein, ohne auf externe Ressourcen angewiesen zu sein. Im Kontext von Energie kann Autarkie bedeuten, dass ein Haushalt oder Unternehmen seine Energiebedürfnisse vollständig aus eigenen Quellen wie Solaranlagen oder Batteriespeichern decken kann, ohne auf das öffentliche Stromnetz angewiesen zu sein.

Welche Vorteile bietet ein Hybridwechselrichter im Vergleich zu einem herkömmlichen Wechselrichter?

Ein Hybridwechselrichter bietet die Möglichkeit, sowohl Solarstrom zu erzeugen als auch Energie aus anderen Quellen wie Batteriespeichern oder Blockheizkraftwerken zu nutzen. Dadurch können Haushalte und Unternehmen ihre Energieeffizienz steigern und unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz werden.

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