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Klimatisierte Räume


Maßgeblich wird das Klima in Räumen durch zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit beeinflusst: Während zu hohe Luftfeuchtigkeit dazu führt, dass das Atmen schwerer fällt, sorgt eine geringe Luftfeuchtigkeit für ein Austrocknen der Schleimhäute. Insbesondere in schlecht gelüfteten Räumen kommt es zur Bildung feuchter Stellen, und die Gefahr der Schimmelbildung besteht. Steigt der Gehalt an Kohlendioxid an, wird das Klima ebenfalls als unangenehm empfunden: Kopfschmerzen, Sehstörung und Schwindel können als Folgen auftreten. Sinnvoll ist es deshalb, regelmäßig die Räume, in denen man wohnt oder arbeitet, gründlich zu lüften. Das sogenannte Stoßlüften ist hierbei am ehesten zu empfehlen, um ein Auskühlen der Räume und Kondensation zu vermeiden. Während der Heizperiode vermag die Raumluftfeuchte mit Hilfe von Luftbefeuchtern auf ein angenehmes Maß erhöht zu werden. Um das Klima der Innenräume im Sommer für alle Bewohner so zu regulieren, dass es als erfrischend empfunden wird, sollten gerade an besonders heißen Tagen effiziente Klimageräte zum Einsatz kommen: So wird sich jeder gern in den Räumen aufhalten – und vor allem ist die Temperatur in den Nächten so, dass man problemlos schlafen kann. Ein Klima zum Wohlfühlen ist nunmehr allzeit und allerorts möglich, wenn das passende Gerät gewählt wird.

Klimaanlagen am Arbeitsplatz - für das richtige Klima


Aufgrund der heutzutage vielfach in Büros und Geschäften vorzufindenden empfindlichen EDV-Anlagen ist das Klima in den betreffenden Räumen sowohl auf die Bedürfnisse der Arbeitskräfte als auch auf die der Maschinen abzustimmen. Je mehr elektrische Geräte sich innerhalb eines Raumes befinden, umso stärker fällt die Erwärmung der Umgebung aus. Dies führt nicht nur zu trockener Raumluft, sondern ebenso zu einer möglichen Überhitzung der Geräte. Die betroffenen Räume müssen unbedingt in dem Maße abgekühlt werden, dass die vom Gerätehersteller vorgegebenen Rahmenbedingungen eingehalten werden. Hierfür kommen Lüftungs- und/oder Klimaanlagen infrage. Das Klima können Sie mit den modernen Möglichkeiten der Klimatechnik optimal den jeweiligen Erfordernissen entsprechend abändern. Die Regelung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfolgt mit Klimageräten, die energiesparend und effizient arbeiten. Richtig eingesetzt und gehandhabt sind Räume aller Art bestmöglich mit Frischluft, Wärme und Luftfeuchtigkeit zu versorgen. Spezielle Filtersysteme tun ihr Übriges: Die Luft ist weniger belastet, und das Klima im Raum wird hierdurch zu einem wichtigen Leistungsfaktor: Sauberere Luft sorgt dafür, dass Erkältungen und Atembeschwerden weitaus seltener auftreten, als in schlecht temperierten und wenig belüfteten Räumen. Um das optimal passende Klimagerät für Ihren Bedarf wählen zu können, sind insbesondere Raumvolumen, Isolierung sowie mögliche Strahlungswärme durch Personen, Geräte und Sonne zu berücksichtigen.

Klimaanlagen - Vor-/Nachteile zentraler und dezentraler Klimasysteme


Zentrale Klimaanlagen:

Eine zentrale Klimaanlage führt alle erforderlichen Konditionierungen in einem zentralen Zu- und einem zentralen Abluftgerät aus. Von der "Zentrale" verteilen sich verschiedene Luftkanäle zu den einzelnen Räumen im Gebäude. Zentrale Anlagen haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr bewährt. Die Anforderungen im Gebäude hinsichtlich Luftfeuchtigkeit, Luftqualität, Lautstärke und Temperatur lassen sich erfüllen. Die räumliche Konzentrierung der Bauteilkomponenten bieten wirtschaftliche Vorteile im Bezug auf Wartung, Hygiene, Energieeffizienz und der Flächennutzung.

 

Vorteile

Nachteile

  • hohe Energieeinsparungen
  • sehr kostenintensiv in der Anschaffung
  • Lärmbelästigung fällt geringer aus als bei dezentralen Anlagen
  • hoher baulicher Aufwand (besonders bei Altbauten)
  • Klimatisierung der Zuluft möglich
  • -> in Altbauten nur bedingt möglich
  • Klima einzelner Räume lässt sich leicht regulieren
  • höherer Wartungsaufwand für einen hygienischen Betrieb
  • keine Gefahr des Luftkurzschlusses*
 

* Als Luftkurzschluss bezeichnet man die Vermischung von der Zu- und Abluft im Innenbereich

 

Dezentrale Klimaanlagen:

Dezentrale Anlagen hingegen führen die Luftbehandlung wie Förderung, Temperieren und Filtern direkt im Raum aus. Beispiele für solche Anlagen sind MultiSplit- und Splitanlagen. Mobile Raumklimageräte sind nicht mit den eigentlichen dezentralen Anlagen gleichzusetzen, obwohl diese sich stark ähneln. Für die Installation ist kein großer Bauaufwand erforderlich, deshalb bieten sich dezentrale Klimaanlagen sowohl für Besitzer von Altbauten, als auch für Bauherren eines Neubaus (Passivhaus / Nullenergiehaus) an.

 

Vorteile

Nachteile
  • kostengünstiger als zentrale Klimaanlagen
  • hoher Kostenaufwand bei der Anschaffung im gesamten Gebäude
  • nachträglicher Einbau leicht realisierbar
  • Gefahr eines Luftkurzschlusses
  • geringer baulicher Aufwand
  • Klimatisierung nur bedingt möglich
  • Individuelle Luftsteuerung möglich
  • geringere Energieeinsparungen als bei zentralen Anlagen
  • bei Belüftung von wenigen Räumen ist ein kostengünstiger Betrieb möglich
  • höhere Lärmbelastung bei mehreren Anlagen im Gebäude
  • Wärmerückgewinnung kann eingesetzt werden
 

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So schaffen Sie das richtige Raumklima

Maßgeblich wird das Klima in Räumen durch zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit beeinflusst: Während zu hohe Luftfeuchtigkeit dazu führt, dass das Atmen schwerer fällt, sorgt eine geringe Luftfeuchtigkeit für ein Austrocknen der Schleimhäute. Insbesondere in schlecht gelüfteten Räumen kommt es zur Bildung feuchter Stellen einer erhöhten Gefahr von Schimmelbildung. Steigt der Gehalt an Kohlendioxid an, wird das Klima ebenfalls als unangenehm empfunden: Kopfschmerzen, Sehstörung und Schwindel können als Folgen auftreten. Deshalb ist es sinnvoll, Wohnräume und Büros regelmäßig gründlich zu lüften. Das sogenannte Stoßlüften ist hierbei am ehesten zu empfehlen, um ein Auskühlen und eine Kondensation zu vermeiden. Während der kalten Monate kann ein zusätzlicher Luftbefeuchter die Raumluftfeuchte auf ein angenehmes Maß erhöhen. Um das Klima der Innenräume im Sommer auf ein erfrischendes Maß zu regulieren, müssen gerade an besonders heißen Tagen effiziente Klimageräte zum Einsatz kommen: Der Aufenthalt ist nicht nur tagsüber angenehmer, auch nachts lässt sich damit viel besser schlafen.

Klimaanlagen am Arbeitsplatz für mehr Produktivität

Aufgrund der in Büros und Geschäften vielfach vorzufindenden EDV-Anlagen, muss das Klima in den betreffenden Räumen sowohl auf die Arbeitnehmer, als auch auf die Hardware abgestimmt werden. Je mehr elektrische Geräte innerhalb eines Raumes sind, desto stärker fällt die Erwärmung der Umgebung aus. Dies führt nicht nur zu trockener Raumluft, sondern ebenso zu einer möglichen Überhitzung der Geräte. Die betroffenen Räume müssen also so abgekühlt werden, dass die vom Gerätehersteller vorgegebenen Rahmenbedingungen eingehalten werden. Hierfür kommen Lüftungsanlagen - und/oder Klimaanlagen infrage. 

Die Regelung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfolgt mit Klimageräten, die energiesparend und effizient arbeiten. Richtig eingesetzt, lassen sich Räume aller Art ganz einfach mit Frischluft, Wärme und Luftfeuchtigkeit zu versorgen. Spezielle Filtersysteme tun ihr Übriges: Die Luft ist weniger belastet, und das Klima im Raum wird hierdurch zu einem wichtigen Leistungsfaktor: Sauberere Luft sorgt dafür, dass Erkältungen und Atembeschwerden weitaus seltener auftreten. Um das optimal passende Klimagerät für Ihren Bedarf zu finden, sind Raumvolumen, Isolierung sowie mögliche Strahlungswärme durch Personen, Geräte und die Sonne wichtige Faktoren.

Zentrale und dezentrale Klimasysteme: Vor- und Nachteile

Zentrale Klimaanlagen:

Eine zentrale Klimaanlage führt alle erforderlichen Regulierungen in einem zentralen Zu- und Abluftgerät aus. Von der "Zentrale" verteilen sich verschiedene Luftkanäle in die einzelnen Räume des Gebäudes. Zentrale Anlagen haben sich in den letzten Jahren zusehends bewährt. Die Anforderungen im Gebäude hinsichtlich Luftfeuchtigkeit, Luftqualität, Lautstärke und Temperatur lassen sich damit leichter erfüllen. Schließlich müssen Sie die Geräte mit eventueller Geräuschentwicklung nicht im zu regulierenden Raum befinden. Die räumliche Konzentrierung der Bauteile bietet außerdem wirtschaftliche Vorteile in Bezug auf Wartung, Hygiene, Energieeffizienz und der Flächennutzung. 

Vorteile

Nachteile

  • hohe Energieeinsparungen
  • sehr kostenintensiv in der Anschaffung
  • Lärmbelästigung fällt geringer aus als bei dezentralen Anlagen
    • hoher baulicher Aufwand (besonders bei Altbauten)
    • Klimatisierung der Zuluft möglich
    • -> in Altbauten nur bedingt möglich
    • Klima einzelner Räume lässt sich leicht regulieren
    • höherer Wartungsaufwand für einen hygienischen Betrieb
    • keine Gefahr des Luftkurzschlusses*
     

    * Als Luftkurzschluss bezeichnet man die Vermischung von der Zu- und Abluft im Innenbereich

     

    Dezentrale Klimaanlagen:

    Dezentrale Klimageräte führen die Arbeitsschritte wie das Fördern, Temperieren und Filtern der Luft direkt im Raum aus. Beispiele für solche Anlagen sind MultiSplit- und Splitanlagen. Mobile Raumklimageräte sind nicht mit den eigentlichen dezentralen Anlagen zu vergleichen, auch wenn sie sich stark ähneln. Für die Installation ist kein großer Bauaufwand erforderlich, deshalb bieten sich dezentrale Klimaanlagen sowohl für Besitzer von Altbauten, als auch für Bauherren eines Neubaus (Passivhaus / Nullenergiehaus) an.

     

    Vorteile

    Nachteile
    • kostengünstiger als zentrale Klimaanlagen
    • hoher Kostenaufwand bei der Anschaffung im gesamten Gebäude
    • nachträglicher Einbau leicht realisierbar
    • Gefahr eines Luftkurzschlusses
    • geringer baulicher Aufwand
    • Klimatisierung nur bedingt möglich
    • Individuelle Luftsteuerung möglich
    • geringere Energieeinsparungen als bei zentralen Anlagen
    • bei Belüftung von wenigen Räumen ist ein kostengünstiger Betrieb möglich
    • höhere Lärmbelastung bei mehreren Anlagen im Gebäude
    • Wärmerückgewinnung kann eingesetzt werden