Klimaanlage zum Heizen

Klimaanlage als Heizung - Effizientes Heizen und Kühlen

Wussten Sie, dass Klimaanlagen ideal sind, um Ihr Heizsystem zu ergänzen? Im Gegensatz zu früheren Modellen gelten moderne Klimaanlagen beim Einsatz zum Heizen nicht mehr als teure Energiefresser – ganz im Gegenteil: Manche benötigen sogar weniger Energie, um einen Raum zu erwärmen, als viele Heizsysteme! Insbesondere als Ergänzung zu Ihrem bestehenden Heizsystem – von Wärmepumpen bis hin zu Heizkesseln – sorgen viele Klimaanlagen schnell für Wärme im Raum. Darüber hinaus helfen sie Ihnen, Ihre Heizkosten zu senken – insbesondere in Kombination mit einer Photovoltaikanlage!

Hier finden Sie Klimaanlagen, die nicht nur hervorragend kühlen, sondern auch effektiv und kostengünstig heizen. Drehen Sie die Temperatur hoch, senken Sie die Kosten!

Alle Split- und Multi-Split-Klimaanlagen in dieser Auswahl verfügen über einen effizienten Heizmodus – von Einzelraumgeräten mit 2,6 kW bis hin zu Multi-Split-Sets für drei Räume. Sehen Sie sich die unten aufgeführten Produkte an, um die richtige Klimaanlage für Ihren Heizbedarf zu finden.

Häufige Fragen zum Heizen mit Klimaanlage ↓

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Klimaanlagen als Heizgeräte: So funktioniert der Heizbetrieb

Eine moderne Split-Klimaanlage, die zum Heizen genutzt wird, ist technisch gesehen nichts anderes als eine Luft-Luft-Wärmepumpe. Im Sommer leitet sie Wärme aus dem Raum nach draußen ab. Im Heizbetrieb kehrt sie diesen Kühlkreislauf einfach um: Das Außengerät entzieht der Außenluft Wärme – was auch dann funktioniert, wenn es draußen kalt ist – und das Kältemittel überträgt diese Energie an das Innengerät, das den Raum mit warmer Luft versorgt.

Der entscheidende Punkt: Strom wird nicht direkt in Wärme umgewandelt, wie bei einem Heizstrahler oder einem Heizkörper, sondern dient lediglich dazu, den Kompressor anzutreiben. Die eigentliche Wärme wird kostenlos aus der Umgebungsluft gewonnen. Deshalb ist eine Klimaanlage mit Heizfunktion so effizient.

Wirkungsgrad: 1 kWh Strom erzeugt 3 bis 5 kWh Wärme

Der SCOP-Wert (Seasonal Coefficient of Performance) gibt an, wie effizient eine Klimaanlage heizt. Er gibt an, wie viel Wärme das Gerät pro Kilowattstunde Strom über die gesamte Heizperiode liefert. Ein SCOP von 4,0 bedeutet, dass im Jahresdurchschnitt 1 kWh Strom etwa 4 kWh Wärme erzeugt. Moderne Invertergeräte erreichen im Heizbetrieb die Energieeffizienzklassen A+ bis A+++ – im Gegensatz dazu überschreitet ein Heizlüfter niemals einen Wert von 1.

Wichtig zu wissen: Der Wirkungsgrad hängt von der Außentemperatur ab. Bei milden +7 °C arbeitet das Gerät besonders effizient; bei starkem Frost sinken sowohl die Heizleistung als auch der Wirkungsgrad. In der Übergangszeit und in milden Wintern spielen Klimaanlagen daher ihre größten Stärken beim Heizen aus.

Lohnt sich das Heizen mit einer Klimaanlage? Ein Kostenvergleich

Die Frage, ob es sich lohnt, eine Klimaanlage zum Heizen zu nutzen, lässt sich am besten anhand einer Beispielrechnung beantworten. Nehmen wir an, ein 30 m² großer Raum benötigt pro Jahr etwa 2.400 kWh Wärme (in einem teilweise sanierten Altbau):

Wärmeerzeuger Energiebedarf für 2.400 kWh Wärme Preis pro kWh* Kosten/Jahr ca.
Klimaanlage (SCOP 4,0) 600 kWh Strom 0,35 € 210 €
Klimaanlage mit PV-Strom 600 kWh, davon ca. 30 % selbst erzeugter Strom 0,35 € / 0,10 € 165 €
Gasheizung (90 % Wirkungsgrad) 2.670 kWh Gas 0,11 € 295 €
Heizlüfter / Elektroheizkörper 2.400 kWh Strom 0,35 € 840 €

*Beispielwerte zur Orientierung; die tatsächlichen Kosten hängen von den Strom- und Gaspreisen, der Wärmedämmung, dem Nutzerverhalten und dem Standort ab.

Im Vergleich zu einem elektrischen Raumheizgerät spart eine Klimaanlage etwa drei Viertel der Kosten. Und selbst im Vergleich zur Gasheizung kann sie die Heizkosten deutlich senken – insbesondere in der Übergangszeit, in der der Heizkessel sonst nur für wenige Stunden anspringen müsste, was ineffizient ist.

Heizen mit einer Klimaanlage und einer Photovoltaikanlage

Es lohnt sich besonders, wenn Sie Ihre Klimaanlage zum Heizen mit Solarstrom betreiben. Vor allem im Frühjahr und Herbst erzeugt die PV-Anlage tagsüber oft mehr Strom, als der Haushalt verbraucht. Anstatt diesen Überschuss für nur wenige Cent ins Netz einzuspeisen, nutzen Sie ihn direkt zum Heizen Ihrer Räume. Tipp: Heizen Sie Ihr Zuhause tagsüber, wenn die Sonne scheint, schon ein wenig vor – viele Geräte lassen sich hierfür bequem über eine App oder eine Zeitschaltuhr steuern.

Ergänzung oder Ersatz: Wann eine Klimaanlage ideal zum Heizen ist

Eine Klimaanlage mit Heizfunktion eignet sich ideal als Ergänzung zur Zentralheizung und in vielen Fällen auch als primäre Wärmequelle für einzelne Räume. Typische Anwendungsbereiche sind:

  • Übergangszeiten: Im Frühling und Herbst sorgt die Klimaanlage schnell für Wärme, ohne dass die Zentralheizung eingeschaltet werden muss.
  • Einzelne Räume: Homeoffices, Dachböden, Wintergärten, Anbauten oder Hobbyräume, die von der Zentralheizung nur unzureichend beheizt werden.
  • Ersatz für Nachtspeicherheizungen und Elektroheizungen: Hier ist das Einsparpotenzial besonders hoch, da diese Geräte Strom direkt in Wärme umwandeln.
  • Ferienwohnungen und Gästezimmer: Sie lassen sich bei Bedarf schnell aufheizen – und bleiben im Sommer angenehm kühl.
  • Gut gedämmte Wohnungen und Neubauten: Bei geringem Heizbedarf kann ein Split- oder Multisplit-System die Räume vollständig beheizen.

Eine Klimaanlage eignet sich nur bedingt als einzige Heizquelle für ein ganzes Haus: Jeder Raum benötigt ein eigenes Innengerät, und eine Luft-Luft-Wärmepumpe liefert kein Warmwasser. Als sinnvolle Ergänzung zu einer Wärmepumpe, einer Gas- oder Ölheizung ist sie jedoch eine der wirtschaftlichsten Lösungen.

Heizen mit einer Klimaanlage bei Minustemperaturen

Moderne Inverter-Klimaanlagen heizen auch bei Minustemperaturen zuverlässig. Viele Geräte arbeiten im Heizbetrieb bis zu einer Außentemperatur von –15 °C, manche Modelle sogar darunter – beispielsweise heizen und kühlen die MIDEA Xtreme Save Pro Multisplit-Systeme aus unserem Sortiment bis –15 °C. Je kälter es jedoch draußen ist, desto stärker nehmen Heizleistung und Wirkungsgrad ab.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann sich an der Außeneinheit Frost bilden. Das Gerät taut automatisch ab; während dieser kurzen Abtauzyklen wird die Wärmeabgabe in den Raum für einige Minuten unterbrochen. Dies ist völlig normal und stellt keine Fehlfunktion dar. Planen Sie daher bei der Heizleistung etwas mehr Kapazität ein, wenn die Klimaanlage auch an kalten Wintertagen für eine nennenswerte Heizleistung sorgen soll.

Welche Klimaanlage ist für Ihren Heizbedarf geeignet?

Die richtige Heizleistung: kW pro Quadratmeter

Die geeignete Leistung hängt in erster Linie von der Raumgröße und den Dämmstandards ab. Als Faustregel gilt: Ein Raum in einem Neubau benötigt etwa 40–60 Watt Heizleistung pro Quadratmeter, ein saniertes älteres Gebäude 60–90 W/m² und ein nicht saniertes älteres Gebäude 100 W/m² oder mehr. Die folgende Übersicht soll Ihnen als Orientierungshilfe dienen:

Gerätegröße (Nennleistung) Empfohlene Raumgröße Geeignet für
2,6–2,7 kW (9.000 BTU) bis ca. 30 m² Schlafzimmer, Kinderzimmer, Büro
3,5 kW (12.000 BTU) bis ca. 40 m² Wohnzimmer, Dachgeschoss, Wintergarten
Multisplit 2 × 2,6 bis 2 × 3,5 kW 2 Räume, jeweils bis zu ca. 30–40 m² Wohnung, Etage
Multisplit 3 × 2,6 bis 3 × 3,5 kW 3 Räume, jeweils bis ca. 30–40 m² Wohnung, Einfamilienhaus (teilweise)

Richtwerte basieren auf Standarddeckenhöhen; bei schlechter Wärmedämmung, großen Glasflächen oder wenn die Anlage im Winter als Hauptheizquelle genutzt wird, wählen Sie eine höhere Leistungsstufe.

Single-Split oder Multisplit?

Eine Single-Split-Klimaanlage besteht aus einem Außengerät und einem Innengerät – ideal, wenn Sie einen bestimmten Raum heizen und kühlen möchten. Bei einer Multi-Split-Klimaanlage versorgt ein einziges Außengerät zwei oder drei Innengeräte in verschiedenen Räumen. Das spart Platz an der Außenwand und ermöglicht eine individuelle Temperaturregelung in jedem Raum. Da warme Luft nur dort verteilt wird, wo sich das Innengerät befindet, sollte jeder zu beheizende Raum über ein eigenes Innengerät verfügen.

Split-Klimaanlage vs. mobile Klimaanlage

Mobile Klimageräte mit Heizfunktion mögen auf den ersten Blick wie eine kostengünstige Option erscheinen. Sie unterscheiden sich jedoch technisch: Viele von ihnen verwenden ein einfaches elektrisches Heizelement (Widerstandsheizung) und sind daher fast immer ineffizienter als ein Raumheizgerät. Außerdem sind sie lauter, da sich der Kompressor im Raum befindet. Eine fest installierte Split-Klimaanlage zum Heizen funktioniert wie eine echte Wärmepumpe, ist deutlich leiser und spart langfristig Energiekosten.

Kaufkriterien: Worauf Sie achten sollten

  • Energieeffizienz im Heizbetrieb: Achten Sie auf den SCOP-Wert und die Energieeffizienzklasse „Heizen“ auf dem Energieeffizienzlabel (A+ oder besser). Die Inverter-Technologie passt die Leistung kontinuierlich an und vermeidet energieintensives Ein- und Ausschalten.
  • Heizleistung bei kaltem Wetter: Achten Sie auf die niedrigste Außentemperatur, bei der das Gerät heizen kann (z. B. bis zu –15 °C).
  • Kältemittel: Natürliche Kältemittel wie R290 (Propan) haben ein sehr geringes Treibhauspotenzial. Das MIDEA Xtreme Save Blue mit R290 trägt zudem das Umweltzeichen „Blauer Engel“. Auch R32 ist effizient und weit verbreitet.
  • Geräuschpegel: Für Schlafzimmer und Heimbüros sind leise Innengeräte sowie ein Nacht- oder Schlafmodus wichtig. Berücksichtigen Sie aus Rücksicht auf Ihre Nachbarn auch die Geräuschpegel des Außengeräts.
  • Komfort: Ein zugfreier Luftstrom, wie er beim MIDEA BreezelessE zu finden ist, die Steuerung per Smart Home und App, eine Zeitschaltuhr sowie Luftfilter (z. B. Proactive Pure) steigern den Komfort spürbar.
  • Installation: Viele Bausätze lassen sich dank vorgefüllter Quick-Connect-Leitungen besonders einfach anschließen. Alternativ können Sie ein Komplettpaket mit einem optionalen Leitungspaket für die Installation durch einen professionellen Fachbetrieb wählen.

Nachteile des Heizens mit einer Klimaanlage – ehrlich erklärt

Die Nutzung einer Klimaanlage zum Heizen bietet viele Vorteile. Damit Sie jedoch die richtige Entscheidung treffen können, sollten Sie sich auch über deren Grenzen im Klaren sein:

  • Warme Luft statt Strahlungswärme: Die Wärme wird über die Luft verteilt. Moderne Geräte mit gezielter Luftströmung und niedriger Lüftergeschwindigkeit verhindern weitgehend unangenehme Zugluft.
  • Ein Innengerät pro Raum: Wände und Türen schränken die Verteilung der warmen Luft ein.
  • Kein Warmwasser: Für Dusche und Bad ist weiterhin Ihre bestehende Heizungsanlage oder eine separate Warmwasserlösung zuständig.
  • Geringere Leistung bei starkem Frost: einschließlich kurzer Abtauphasen (siehe oben).
  • Außengerät: Es benötigt einen geeigneten Standort; in Mietwohnungen und bei Wohnungseigentümergemeinschaften muss eine vorherige Genehmigung eingeholt werden, und aus schallschutztechnischen Gründen sollten die Abstände zu den Nachbarn geprüft werden.

Unser Tipp: Richten Sie die Lamellen im Heizbetrieb nach unten aus, da warme Luft nach oben steigt. Die Aufrechterhaltung einer konstanten Solltemperatur von 20–21 °C ist effizienter als das häufige Ein- und Ausschalten des Geräts.

Fördermittel für Klimaanlagen mit Heizfunktion

Klimaanlagen mit Heizfunktion werden technisch als Luft-Luft-Wärmepumpen klassifiziert. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie im Rahmen des Bundesförderprogramms für energieeffiziente Gebäude (BEG) gefördert werden. Zu diesen Voraussetzungen gehören in der Regel die Installation durch einen zugelassenen Fachbetrieb, die Erfüllung von Effizienzanforderungen sowie die Listung des Geräts bei der BAFA. Vom Hausbesitzer selbst installierte Anlagen kommen in der Regel nicht für eine Förderung in Frage. Da sich die Förderbedingungen ändern können, erkundigen Sie sich bitte vor dem Kauf direkt bei der KfW oder der BAFA nach den aktuellen Bedingungen oder wenden Sie sich an Ihren Energieberater.

Installation und Wartung

Eine Split-Klimaanlage zum Heizen besteht aus einem Innengerät, einem Außengerät und den dazwischen verlaufenden Kältemittelleitungen. Bei Sets mit Quick-Connect sind die Leitungen bereits mit Kältemittel vorgefüllt und werden über Schnellkupplungen verbunden – so ist eine Installation ohne aufwendige Spezialwerkzeuge möglich. Der elektrische Anschluss sollte von einem zugelassenen Elektriker vorgenommen werden. Komplettsets mit einem optionalen Rohrleitungspaket werden von einem zugelassenen Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker installiert und in Betrieb genommen.

Um sicherzustellen, dass Ihre Klimaanlage langfristig effizient heizt, reinigen Sie die Luftfilter des Innengeräts regelmäßig – bei Dauerbetrieb etwa alle zwei bis vier Wochen. Halten Sie das Außengerät frei von Laub und Schnee und lassen Sie das System idealerweise einmal jährlich von einem professionellen Dienstleister warten.

Häufig gestellte Fragen zur Nutzung einer Klimaanlage zum Heizen

Ist es sinnvoll, eine Klimaanlage zum Heizen zu nutzen?

Ja. Eine moderne Split-Klimaanlage funktioniert als Luft-Luft-Wärmepumpe und erzeugt aus 1 kWh Strom etwa 3 bis 5 kWh Wärme. Sie eignet sich besonders als Ergänzung zur Zentralheizung, in der Übergangszeit, für einzelne Räume und in Kombination mit einer Photovoltaikanlage.

Wie viel kostet das Heizen mit einer Klimaanlage?

Das hängt vom Heizbedarf, den Strompreisen und dem Wirkungsgrad ab. Für einen 30 m² großen Raum mit einem jährlichen Heizbedarf von 2.400 kWh belaufen sich die Stromkosten – bei einem SCOP von 4,0 und einem Tarif von 35 Cent/kWh – auf rund 210 € pro Jahr – und bei Nutzung von Solarstrom sogar noch weniger. Ein Heizlüfter würde für die gleiche Wärmemenge etwa viermal so viel kosten.

Wie viel kW benötigt eine Klimaanlage zum Heizen?

Als Faustregel gilt: Ein Gerät mit 2,6–2,7 kW reicht für Räume bis etwa 30 m² aus, und ein Gerät mit 3,5 kW reicht für Räume bis etwa 40 m². Bei schlechter Wärmedämmung oder wenn die Klimaanlage im Winter als primäre Wärmequelle dienen soll, ist es besser, ein Gerät mit höherer Leistung zu wählen.

Kann man eine Klimaanlage im Winter zum Heizen nutzen?

Ja. Moderne Inverter-Klimaanlagen heizen auch bei Minustemperaturen zuverlässig, viele sogar bis zu einer Außentemperatur von –15 °C. Bei starkem Frost sinkt der Wirkungsgrad, und das Außengerät taut automatisch in regelmäßigen Abständen ab.

Kann eine Klimaanlage eine Heizungsanlage vollständig ersetzen?

In gut gedämmten Wohnungen oder Neubauten kann ein Multi-Split-System die Räume vollständig beheizen. In den meisten Bestandsgebäuden eignet es sich ideal als Ergänzung zur vorhandenen Heizungsanlage, zumal es kein Warmwasser liefert.

Was sind die Nachteile des Heizens mit einer Klimaanlage?

Die Wärme wird über die Raumluft verteilt; jeder Raum benötigt ein eigenes Innengerät; es wird kein Warmwasser erzeugt; und die Heizleistung nimmt bei starkem Frost ab. Mit der richtigen Gerätegröße und -platzierung lassen sich diese Probleme wirksam mindern.

Ist eine zum Heizen genutzte Klimaanlage förderfähig?

Als Luft-Luft-Wärmepumpe kann eine Klimaanlage mit Heizfunktion unter bestimmten Voraussetzungen für Fördermittel im Rahmen des BEG-Programms in Frage kommen – in der Regel nur, wenn sie von einem zugelassenen Fachbetrieb installiert wird. Bitte informieren Sie sich vor dem Kauf über die aktuellen Fördervoraussetzungen.

Kann ich eine Klimaanlage zum Heizen selbst installieren?

Bei Quick-Connect-Sets sind die Kältemittelleitungen bereits befüllt und über Schnellkupplungen verbunden, sodass Kunden mit etwas technischem Know-how die Installation selbst vornehmen können. Der elektrische Anschluss sollte jedoch von einem zugelassenen Elektriker durchgeführt werden.

Finden Sie jetzt Ihre Klimaanlage zum Heizen und Kühlen – und genießen Sie das ganze Jahr über ein angenehmes Raumklima: Drehen Sie die Heizung auf, senken Sie Ihre Kosten!