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Solaranlagen - wichtige Informationen rund um das Thema Solarthermie

 

Die Funktionsweise der Solarthermie

 

Die Solarthermie beinhaltet die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme: Auf dem Dach befindliche Solarkollektoren sind mit einem flüssigen Wärmeträger gefüllt, der die Wärmeenergie zum Wärmetauscher des Speichers transportiert. Dieser vermag nunmehr das Trinkwasser zu erwärmen und/oder die Heizung zu unterstützen. Um ein Höchstmaß an Effizienz zu gewährleisten, sind in dem geschlossenen Kreislauf Pumpen erforderlich, die die Wärmeenergie möglichst ohne Temperaturverluste weiterbefördern. Unabdingbar für die Solarthermie ist zudem eine sehr gute Isolierung sämtlicher Leitungen. Hinsichtlich der Entscheidung für eine solarthermische Anlage will also einiges bedacht sein. Die wichtigsten Voraussetzungen sind ausreichend Platz für die Kollektoren und den Speicher sowie eine möglichst optimale Ausrichtung des Daches zwischen Südosten und Südwesten. Zusätzlich sollte der Neigungswinkel des Daches etwa 40 Grad betragen. Sofern diese Voraussetzungen gegeben sind, sollten Sie von einem Experten durchrechnen lassen, wie groß die solarthermische Anlage in Ihrem Fall sein müsste.

 

Funktion Solarthermie

 

Im Bereich der Solaranlagen können Sie sich in unserem Shop zwischen Röhren- und Flachkollektoren entscheiden. Röhrenkollektoren sind effektiver als Flachkollektoren, allerdings sind sie auch teurer. Gemäß einer Faustregel wird davon ausgegangen, dass vier Quadratmeter Flach- beziehungsweise drei Quadratmeter Röhrenkollektoren pro Person erforderlich sind. Bezüglich der Speicherwahl ist ein Kombispeicher zu bevorzugen, um die Erwärmung von Trinkwasser und die Heizungsunterstützung zu ermöglichen.

Flach+Rohren

Finanzielle Vorteile durch Solarthermie

Die Frage, wann sich eine Anlage der Kategorie Solarthermie amortisiert, ist für die meisten Hausbesitzer zweifelsohne die kaufbestimmende. Zu unterscheiden gilt es die finanzielle und die energetische Amortisation: Sobald der Ertrag durch Sonnenwärme die Höhe der Anlagekosten erreicht hat, handelt es sich um eine finanzielle Amortisation; energetisch hat sich die Anlage amortisiert, wenn die erzeugte Energie die für die Produktion benötigte Energiemenge wettmacht. Letztere ist bereits nach zwei bis fünf Jahren erreicht, die finanzielle Amortisation im Schnitt erst nach 15 Jahren. Als Betreiber einer unserer solarthermischen Anlage können Sie in den Genuss unterschiedlicher Fördermittel kommen: Prinzipiell ist eine Solarthermie Anlage förderungswürdig, sofern sie der Warmwasserbereitung und der Heizungsunterstützung dient. Ansprechpartner für die staatliche Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Aktuelle Fördermöglichkeiten der einzelnen Bundesländer können beispielsweise beim zuständigen Ministerium für Wirtschaft nachgefragt werden. Zinsgünstige Kredite, um die gewünschte solarthermische Anlage errichten zu können, erhalten Sie nach Antragstellung durch einen staatlich geprüften Energieberater oder durch die Hausbank von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Immer wieder gibt es auch Kommunen, die für gewisse Zeiträume die Nutzung umweltfreundlicher Energien finanziell unterstützen – eine Nachfrage diesbezüglich kann sich also durchaus lohnen.

BAFA

Raumheizung mit Sonne

Mit einer Fußboden- bzw. Flächenheizung lässt sich die Sonne zusätzlich als Raumheizung nutzen. Auch hier gibt es eine Faustformel: Pro Person sind etwa drei bis vier Quadratmeter Flach-  oder zwei bis drei Quadratmeter Röhrenkollektoren notwendig. Bei 150 Quadratmeter Wohnfläche und vier Personen kommen so 14 Quadratmeter Flach- oder 10 Quadratmeter Röhrenkollektorfläche zusammen.Hier ist die Energieeinsparung natürlich vom Zustand des Gebäudes und vom spezifischen Wärmebedarf abhängig. In Niedrigenergiehäusern kann so laut Information des Bundesindustrieverbandes Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) inklusive Warmwasserbereitung bis zu 40 Prozent Heizenergie eingespart werden.

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Was ist eine Solaranlage?

Solaranlagen befinden sich normalerweise auf dem Hausdach. Dabei ist es wichtig, ihre Neigung, Ausrichtung und die Größe des Daches dabei zu berücksichtigen, um bestmögliche Erträge aus den Solarzellen zu ziehen. Auch potenzielle Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude müssen berücksichtigt werden, sowie die Witterung und Jahreszeit.

Eine Solaranlage wandelt nämlich die Sonnenenergie in elektrische Energie (Photovoltaik) oder Wärmeenergie (Solarthermie) um, damit sie im Haushalt genutzt werden kann. Je nach Art, wofür Sie die Energie brauchen, empfiehlt sich daher entweder eine Photovoltaikanlage oder eine Solarthermieanlage.

Was ist Photovoltaik?

Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenenergie in Gleichstrom um. Dieser wird wiederrum durch einen Wechselrichter in Wechselstrom für den Eigenbedarf umgewandelt. Dazu wird er entweder ins öffentliche Stromnetz eingespeist oder wandert direkt in den Betrieb der eigenen Elektro- und Haushaltsgeräte.

Zur Energiegewinnung werden Solarzellen benutzt, die das Sonnenlicht einfangen und umwandeln. Der Strom kann durch einen Stromspeicher für die spätere Nutzung gespeichert werden und verweilt bis zum Verbrauch in diesem Speicher.

Was ist Solarthermie?

Bei der Solarthermie werden die Sonnenstrahlen mittels Solarkollektoren in Wärmeenergie umgewandelt. Durch eine Pumpe wird die Wärme über einen Rohrkreislauf in einen Pufferspeicher geleitet. Der Pufferspeicher speichert die Wärme, bis er gebraucht wird. Entweder an den Heizkörper oder Wasserhahn

Die Solarthermieanlage ist eher für den Eigengebrauch gedacht und während die Solaranlage auch noch dann Strom produziert, wenn er benötigt wird, produziert die Solarthermieanlage keine Wärme mehr, wenn der Pufferspeicher voll ist.

Solarthermie und Photovoltaik: Was ist der Unterschied?

Umgangssprachlich werden sowohl Anlagen für Solarthermie als auch für Photovoltaik als Solaranlagen bezeichnet. Doch die Funktion und Aufgabe der beiden Solaranlagen ist verschieden:

  • Solarthermie: Nutzt Sonnenenergie hauptsächlich zur Produktion von Wärme. Dabei kann das Brauchwasser im Haus erwärmt und die Heizung unterstützt werden, um die Kosten zu verringern. 
  • Photovoltaik: Nutzt Sonnenenergie hauptsächlich zur Produktion von Strom. Dieser kann im Haushalt genutzt und eingespeist werden. Dank neuer Technik können Sie auf Wunsch mittels strombetriebenen Heizstab Photovoltaik auch zur Warmwasserbereitung verwenden. Der produzierte Strom kann inzwischen in Solarspeichern oder Speicherschränken gespeichert werden und steht so später auf Abruf bereit.

Wie funktioniert Solarthermie?

Die Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme: Auf dem Dach befindliche Solarkollektoren sind mit einem flüssigen Wärmeträger gefüllt, der die Wärmeenergie zum Wärmetauscher des Speichers transportiert. Dieser vermag nunmehr das Trinkwasser zu erwärmen und/oder die Heizung zu unterstützen. Um ein Höchstmaß an Effizienz zu gewährleisten, sind in dem geschlossenen Kreislauf Pumpen erforderlich, die die Wärmeenergie möglichst ohne Temperaturverluste weiterbefördern. Unabdingbar für die Solarthermie ist zudem eine sehr gute Isolierung sämtlicher Leitungen. Hinsichtlich der Entscheidung für eine solarthermische Anlage will also einiges bedacht sein. Die wichtigsten Voraussetzungen sind ausreichend Platz für die Kollektoren und den Speicher sowie eine möglichst optimale Ausrichtung des Daches zwischen Südosten und Südwesten. Zusätzlich sollte der Neigungswinkel des Daches etwa 40 Grad betragen. Sofern diese Voraussetzungen gegeben sind, sollten Sie von einem Experten durchrechnen lassen, wie groß die solarthermische Anlage in Ihrem Fall sein müsste.

 

Funktion Solarthermie

 

Im Bereich der Solaranlagen können Sie sich in unserem Shop zwischen Röhren- und Flachkollektoren entscheiden. Röhrenkollektoren sind effektiver als Flachkollektoren, allerdings sind sie auch teurer. Gemäß einer Faustregel wird davon ausgegangen, dass vier Quadratmeter Flach- beziehungsweise drei Quadratmeter Röhrenkollektoren pro Person erforderlich sind. Bezüglich der Speicherwahl ist ein Kombispeicher zu bevorzugen, um die Erwärmung von Trinkwasser und die Heizungsunterstützung zu ermöglichen.

Flach+Rohren

Lohnt sich Solarthermie finanziell und energetisch?

Die Frage, wann sich eine Anlage der Kategorie Solarthermie lohnt, ist für die meisten Hausbesitzer zweifelsohne kaufbestimmend. Dabei muss zwischen finanzieller und die energetischer Amortisation unterschieden werden: Sobald der Ertrag durch Sonnenwärme die Höhe der Anlagekosten erreicht hat, handelt es sich um eine finanzielle Amortisation. Energetisch hat sich die Anlage amortisiert, wenn die erzeugte Energie die für die Produktion benötigte Energiemenge wettmacht. Letztere ist bereits nach zwei bis fünf Jahren erreicht, die finanzielle Amortisation im Schnitt nach 15 Jahren. Als Betreiber einer unserer solarthermischen Anlage können Sie in den Genuss unterschiedlicher Fördermittel kommen: Prinzipiell ist eine Solarthermie Anlage förderungswürdig, sofern sie der Warmwasserbereitung und der Heizungsunterstützung dient. Ansprechpartner für die staatliche Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Aktuelle Fördermöglichkeiten der einzelnen Bundesländer können beispielsweise beim zuständigen Ministerium für Wirtschaft nachgefragt werden. Zinsgünstige Kredite, um die gewünschte solarthermische Anlage errichten zu können, erhalten Sie nach Antragstellung durch einen staatlich geprüften Energieberater oder durch die Hausbank von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Immer wieder gibt es auch Kommunen, die für gewisse Zeiträume die Nutzung umweltfreundlicher Energien finanziell unterstützen – eine Nachfrage diesbezüglich kann sich also durchaus lohnen.

BAFA

Raumheizung mit Solarthermie

Mit einer Fußboden- bzw. Flächenheizung lässt sich die Sonne zusätzlich als Raumheizung nutzen. Auch hier gibt es eine Faustformel: Pro Person sind etwa drei bis vier Quadratmeter Flach-  oder zwei bis drei Quadratmeter Röhrenkollektoren notwendig. Bei 150 Quadratmeter Wohnfläche und vier Personen kommen so 14 Quadratmeter Flach- oder 10 Quadratmeter Röhrenkollektorfläche zusammen.Hier ist die Energieeinsparung natürlich vom Zustand des Gebäudes und vom spezifischen Wärmebedarf abhängig. In Niedrigenergiehäusern kann so laut Information des Bundesindustrieverbandes Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) inklusive Warmwasserbereitung bis zu 40 Prozent Heizenergie eingespart werden.

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