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Homematic IP Wiegand Schnittstelle Unterputz | eQ-3 | HmIP-FWI
Smarter Zutritt - mit der Homematic IP Schnittstelle binden Sie Wiegand-fähige Endgeräte in Ihr Homematic IP Smart-Home-System ein.
5 - 15 Werktage** Versandgewicht:
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Wichtige Informationen
Produkt Details
Beschreibung
Homematic IP Wiegand Schnittstelle zur Unterputzmontage | eQ-3 | HmIP-FWI
Mit der Homematic IP Wiegand-Schnittstelle können Sie Geräte, die über eine Wiegand-Schnittstelle verfügen (z. B. ein Codeschloss, einen Fingerabdruck oder einen Karten-/Transponderleser) in Ihr Homematic IP Smart Home System integrieren. Damit haben Sie die Möglichkeit, Wiegand-Geräte über die kostenlose WebUI-Benutzeroberfläche mit Homematic IP-Geräten zu kombinieren.
Durch das Einbinden von Wiegand-fähigen Geräten wird der Zutritt ins Smart Home nicht nur sicher, sondern auch komfortabel.
Einfache Installation und multifunktionale Steuerung
Durch die kompakte Bauweise passt die Wiegand-Schnittstelle in alle gängigen Unterputzdosen. Für eine komfortable Montage eignen sich Unterputzdosen mit einer Tiefe von mehr als 50 Millimetern an. Die vielseitigen Verdrahtungsmöglichkeiten bieten einen individuellen Einsatz mit folgenden Wiegand-fähigen Geräten:
- Code-Schloss
- Fingerprintsensor
- Karten- und Transponderlesegerät
- Türklingel
- Sabotagekontakt
An die Wiegand-Schnittstelle können 20 beliebige Wiegand-Codes übertragen werden. Die Wiegand-Schnittstelle verfügt über 8 virtuelle Eingangskanäle, die individuell mit den Wiegand-Codes verknüpft werden können. So kann ein Wiegand-Code einen bzw. mehrere virtuelle Eingangskanäle ansteuern und damit eine oder mehrere Aktionen auslösen (z. B. das Schalten eines Schaltaktors, das Öffnen einer Tür über einen Türschlossantrieb oder das Aktivieren/Deaktivieren von Alarmfunktionen).
Zusätzlich zu den Wiegand-Eingängen verfügt das Gerät über einen Eingang zum Anschluss eines Klingeltasters, einen Eingang zum Anschluss eines Sabotagekontaktes und einen Open-Collector-Schaltausgang
Produkteigenschaften im Überblick:
- sichere Anbindung von Fingerprintscannern, RFID-Lesern und Codeschlössern
- verhindert Sabotage- und Manipulationsversuche durch verschlüsselte Datenübertragung zwischen Zugriffsgerät und Wiegand-Schnittstelle
- es können bis zu 20 beliebige Wiegand-Codes (ID) gelernt werden
- individuelle Zuordnung von Aktionen über 8 virtuelle Eingangskanäle (vergleichbar mit einer 8-Tasten-Fernbedienung und „kurzer Tastendruck“) z. B. zum Schalten eines Schaltaktors, Türschlossantriebs, Alarmanlage
- temporäre und permanente Eingabesperre bei falscher Codeausgabe PIN-Codes werden im 10-Bit-Ausgabeformat unterstützt
- zusätzliche Eingänge für Klingeltaste und Sabotagekontakt (Schließer/Öffner)
- Open Drain Schaltausgang (Standard HmIP Schaltaktorfunktionen belegbar)
- bis zu drei individuell zuweisbare Wochenpläne für die Benutzer-/Gruppenzugangskontrolle
- der Betrieb erfordert die Anbindung an eine der folgenden Lösungen:
- Homematic IP Access Point mit kostenloser Smartphone-App und gebührenfreiem Cloud-Service
- Zentrale CCU3 mit lokaler Bedienoberfläche WebUI
- Partnerlösungen von Drittanbietern
Im Lieferumfang enthalten sind:
- 1 x Homematic IP Wiegand Schnittstelle - Unterputz - HmIP-FWI
- 1 x Bedienungsanleitung in DE und EN
Achtung: Nicht kompatibel mit CCU2.
Mehr Informationen
| Artikel Einheit | St |
|---|---|
| Abmessung in | mm |
| Länge | 14 |
| Breite | 52 |
| Höhe | 52 |
| EAN | 4047976551828 |
| Design | sonstige |
| Farbe | weiss |
| Gewicht in kg | 0.02 |
| Lieferzeit | 5 - 15 Werktage** |
| Verpackungsabmessungen | 122 x 93 x 36 mm |
| GPSR-Referrer | eQ-3 AG |
| GPSR-Anschrift | Maiburger Str. 29, 26789 Leer |
| GPSR-Mail | vertrieb@eq-3.de |
| EU verantw. Person | vertrieb@eq-3.de |
| WEEE-Reg.-Nr. DE | 21152690 |
| Laststrom Ausgang | Open-Drain-Ausgang max. Strom: 200 mA |
| Versorgungsspannung | 5-12 VDC | Open-Drain-Ausgang max. Schaltspannung: 20 V |
| Leistungsaufnahme Ruhebetrieb | 60 mW |
| Schutzart | IP20 |
| Umgebungstemperatur | -10 bis 55 °C |
| Art der Montage | Unterputz |
| LED-Anzeige | Ja |
| Bussystem KNX | Nein |
| Bussystem KNX-Funk | Nein |
| Bussystem Funkbus | Ja |
| Bussystem LON | Nein |
| Bussystem Powernet | Nein |
| Funkfrequenz | 868,0 MHz - 868,6 MHz / 869,4 MHz - 869,65 MHz |
| typ. Funk-Freifeldreichweite | 210 m |
| Elektrischer Anschluss | Leitungsart und -querschnitt: 0,2 - 1,5 mm - nur in Schalterdosen (Gerätedosen) gemäß DIN 49073-1 oder Aufputzdosen gemäß DIN 60670- 1 (z. B. Abox 025 oder Abox 040) |
Frage zum Produkt
Produkt: Homematic IP Wiegand Schnittstelle Unterputz | eQ-3 | HmIP-FWI
Wichtige Informationen
Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Hinweise zu gesetzlichen Vorgaben:
1. Wichtige Informationen zur Installation von Split-Klimaanlagen und Wärmepumpen
Achtung: Der Austritt von Kältemitteln ist schädlich für Mensch und Umwelt! Daher regelt die staatliche F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 den Umgang mit Anlagen, die mit fluorierten Treibhausgasen befüllt sind (Wärmepumpen und Split-Klimageräte mit Kältemittel).
Um den Austritt von Gasen durch unsachgemäße Handhabung zu verhindern, darf der Verkauf von Klimageräten und Wärmepumpen nur erfolgen, wenn der Verbraucher einen zertifizierten Betrieb oder Handwerker nennt (Zertifizierung laut Verordnung (EG) Nr. 303/2008), mit dem die Installation geplant ist. Klimaword ist als Verkäufer verpflichtet, die Informationen zu den verkauften Geräten und den vom Käufer genannten zertifizierten Fachbetrieben über einen Zeitraum von 5 Jahren vorzuhalten und auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen. Bitte füllen Sie dazu dieses extra vorbereitete Formular aus und senden es an die info@klimaworld.com zurück.
Wichtig: Als eigentliche Installation ist dabei lediglich folgendes definiert: „Die Verbindung von zwei oder mehreren Teilen von Einrichtungen oder Kreisläufen, die fluorierte Treibhausgase enthalten oder dazu bestimmt sind, als Kältemittel fluorierte Treibhausgase zu enthalten, zwecks Montage eines Systems am Ort seines Betriebs, einschließlich der Verfahrensschritte, mit denen die Kältemittelleitungen eines Systems zur Schließung eines Kältekreislaufs miteinander verbunden werden, und zwar ungeachtet, ob das System nach der Montage befüllt werden muss oder nicht.“ Das bedeutet für den Verbraucher, dass das Koppeln der Kältemittelleitungen selbst immer von einem zertifizierten Betrieb oder Handwerker vorgenommen werden muss. Auch bei Klimaanlagen und Wärmepumpen, die das sogenannte Quick Connect System (Anschlussarmatur gemäß DIN378/1) nutzen, ist dies somit Pflicht. Allerdings sind die Installationskosten geringer, da der Techniker durch Schnellverschlüsse und evakuierte Leitungen eine deutliche Zeitersparnis hat.
Das heißt aber auch: Sie dürfen die Montage selbst vornehmen! Dazu gehören etwa die Montage von Innen- und Außengerät, das Durchführen von notwendigen Wanddurchbrüchen und sogar die Verlegung der Kältemittelleitungen. So sparen Sie dem zertifizierten Fachbetrieb Zeit bei der als „Installation“ definierten Kopplung (Verbindung) der Kältemittelleitung. Bei Verstoß gegen die Verordnung (EG) Nr. 303/2008 und die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) werden Strafen von bis zu 50.000 Euro verhängt. Zudem verfallen bei eigenmächtiger Installation sämtliche Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller.
Zusatzinfos: Der Gesetzgeber definiert die relevanten „dauerhaft geschlossenen Anlagen“ (in dem Fall Klimaanlagen und Wärmepumpen) in der Norm DIN EN 378-1:2021-06 / 2016+A1:2020 als: Permanent geschlossene Anlage, in der die kältemittelführenden Komponenten mittels Schweißen, Hartlöten oder einer vergleichbaren, nicht lösbaren, Verbindung dicht zusammengebaut sind. Diese kann Ventile mit Kappen und Serviceanschlüsse mit Kappen enthalten, welche die sachgemäße Reparatur oder Entsorgung ermöglichen – die zudem unter einem Druck von mindestens einem Viertel des maximal erlaubten Drucks eine geprüfte Leckagerate von weniger als 3 Gramm im Jahr aufweist.
In derselben Norm wird festgelegt, was eigentlich sogenannte Anschlussarmaturen sind: Zwei exakt passende absperrende Armaturen, die Abschnitte von Anlagen abdichten und so angeordnet sind, dass diese Abschnitte miteinander verbunden werden können, bevor sich die Armaturen öffnen, oder getrennt werden können, nachdem diese sich verschlossen haben.
2. Kundenhinweis im Sinne § 13 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV):
Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) regelt den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Stromversorgung in Haushalten und Unternehmen.
Sie schreibt vor, dass Instandhaltungsarbeiten an Geräten mit einem Festanschluss ohne Stecker nur durch ein Installationsunternehmen durchgeführt werden dürfen, welches im entsprechenden Verzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist.
Die Einhaltung dieser Verordnung stellt sicher, dass elektrische Anlagen von Fachpersonal ordnungsgemäß installiert und gewartet werden. Dies reduziert das Risiko von Stromausfällen oder gefährlichen Defekten.
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