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ESBE VSB132 | Öffnungsdruck 6 - 10 bar | Sicherheitsventil

Sicherheitsventil mit Außengewinde und Klemmverschraubung, um Trinkwasserwarmsysteme vor Überdruck zu schützen.

Artikelnummer
VSB132

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ESBE VSB132 | Öffnungsdruck 6 - 10 bar | Sicherheitsventil : VSB132

ESBE VSB132 | Öffnungsdruck 6 - 10 bar | Sicherheitsventil anpassen
ESBE VSB132 DN15 | Öffnungsdruck 6 bar | Sicherheitsventil
ESBE VSB132 DN15 | Öffnungsdruck 9 bar | Sicherheitsventil
ESBE VSB132 DN15 | Öffnungsdruck 10 bar | Sicherheitsventil

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ESBE VSB132 Sicherheitsventil

ESBE VSB132 | Öffnungsdruck 6 - 10 bar | Sicherheitsventil

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    Produkt Details

    Beschreibung

    ESBE VSB132 | Öffnungsdruck 6 - 10 bar | Sicherheitsventil mit Außengewinde R ½" und Klemmverschraubung 15 mm

    Bei der Modellreihe VSB100 handelt es sich um Sicherheitsventile, um Trinkwasserwarmsysteme vor Überdruck zu schützen. Es ist wichtig, bei der Auswahl von Sicherheitsventilen, darauf zu achten, dass die Leistung des Ventils über der Nennleistung des Behälters liegt. ESBE Sicherheitsventile verfügen über eine CE-Kennzeichnung. Liegt die Temperatur des Heizmediums unter der Siedetemperatur entsprechend des zulässigen Maximaldrucks der Heizung, muss das Sicherheitsventil nur entsprechend der thermischen Ausdehnung des Wassers dimensioniert werden. Liegt sie darüber, muss das Ventil so dimensioniert werden, dass der gesamte Dampffluss mit der maximalen zusätzlichen Leistung abgelassen werden kann. Auf dem Sicherheitsventil ist vermerkt, für welche maximale Leistung der Heizung das Ventil angewendet werden kann.

    Montage Hinweis

    Bei mehreren, unabhängig voneinander abschaltbaren, verwendeten Heizungen, muss jede Heizung mit einem Sicherheitsventil ausgestattet werden. Die Installation eines Schachtes wird empfohlen, bzw. manchmal sogar vorgeschrieben, um das Ventil beim Betrieb überwachen zu können. Stellen Sie sicher, dass alle eingebauten Ventile, Abluftrohre, Schächte etc. den geltenden Bestimmungen und Vorschriften entsprechen.

    Highlights des Sicherheitsventils

    • Verfügbar mit Öffnungsdrücken von 6 bis 10 bar
    • Für Temperaturen bis zu 95 °C
    • Perfekt auf Modellreihen VMA200/VMB400 abgestimmt
    • TÜV- und ACS-geprüft.

    Mehr Informationen

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    EAN 4062852688351
    Design Klassisch
    Farbe bronze
    Gewicht in kg 0.2
    Lieferzeit 4 - 8 Werktage**
    GPSR-Referrer ThermoFLUX Deutschland GmbH
    GPSR-Anschrift Friedrich-Naumann-Str. 55, 99974 Mühlhausen
    GPSR-Mail info@thermoflux.info
    EU verantw. Person info@thermoflux.info
    Ventil absperrbar Nein
    Inklusive Verkleidung/Abdeckung Nein

    Frage zum Produkt

    Produkt: ESBE VSB132 | Öffnungsdruck 6 - 10 bar | Sicherheitsventil

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    Wichtige Informationen

    Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Hinweise zu gesetzlichen Vorgaben:

    1. Wichtige Informationen zur Installation von Split-Klimaanlagen und Wärmepumpen

    Achtung: Der Austritt von Kältemitteln ist schädlich für Mensch und Umwelt! Daher regelt die staatliche F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 den Umgang mit Anlagen, die mit fluorierten Treibhausgasen befüllt sind (Wärmepumpen und Split-Klimageräte mit Kältemittel).

    Um den Austritt von Gasen durch unsachgemäße Handhabung zu verhindern, darf der Verkauf von Klimageräten und Wärmepumpen nur erfolgen, wenn der Verbraucher einen zertifizierten Betrieb oder Handwerker nennt (Zertifizierung laut Verordnung (EG) Nr. 303/2008), mit dem die Installation geplant ist. Klimaword ist als Verkäufer verpflichtet, die Informationen zu den verkauften Geräten und den vom Käufer genannten zertifizierten Fachbetrieben über einen Zeitraum von 5 Jahren vorzuhalten und auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen. Bitte füllen Sie dazu dieses extra vorbereitete Formular aus und senden es an die info@klimaworld.com zurück.

    Wichtig: Als eigentliche Installation ist dabei lediglich folgendes definiert: „Die Verbindung von zwei oder mehreren Teilen von Einrichtungen oder Kreisläufen, die fluorierte Treibhausgase enthalten oder dazu bestimmt sind, als Kältemittel fluorierte Treibhausgase zu enthalten, zwecks Montage eines Systems am Ort seines Betriebs, einschließlich der Verfahrensschritte, mit denen die Kältemittelleitungen eines Systems zur Schließung eines Kältekreislaufs miteinander verbunden werden, und zwar ungeachtet, ob das System nach der Montage befüllt werden muss oder nicht.“ Das bedeutet für den Verbraucher, dass das Koppeln der Kältemittelleitungen selbst immer von einem zertifizierten Betrieb oder Handwerker vorgenommen werden muss. Auch bei Klimaanlagen und Wärmepumpen, die das sogenannte Quick Connect System (Anschlussarmatur gemäß DIN378/1) nutzen, ist dies somit Pflicht. Allerdings sind die Installationskosten geringer, da der Techniker durch Schnellverschlüsse und evakuierte Leitungen eine deutliche Zeitersparnis hat.

    Das heißt aber auch: Sie dürfen die Montage selbst vornehmen! Dazu gehören etwa die Montage von Innen- und Außengerät, das Durchführen von notwendigen Wanddurchbrüchen und sogar die Verlegung der Kältemittelleitungen. So sparen Sie dem zertifizierten Fachbetrieb Zeit bei der als „Installation“ definierten Kopplung (Verbindung) der Kältemittelleitung.  Bei Verstoß gegen die Verordnung (EG) Nr. 303/2008 und die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) werden Strafen von bis zu 50.000 Euro verhängt. Zudem verfallen bei eigenmächtiger Installation sämtliche Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller.
     
    Zusatzinfos: Der Gesetzgeber definiert die relevanten „dauerhaft geschlossenen Anlagen“ (in dem Fall Klimaanlagen und Wärmepumpen) in der Norm DIN EN 378-1:2021-06 / 2016+A1:2020 als: Permanent geschlossene Anlage, in der die kältemittelführenden Komponenten mittels Schweißen, Hartlöten oder einer vergleichbaren, nicht lösbaren, Verbindung dicht zusammengebaut sind. Diese kann Ventile mit Kappen und Serviceanschlüsse mit Kappen enthalten, welche die sachgemäße Reparatur oder Entsorgung ermöglichen – die zudem unter einem Druck von mindestens einem Viertel des maximal erlaubten Drucks eine geprüfte Leckagerate von weniger als 3 Gramm im Jahr aufweist.

    In derselben Norm wird festgelegt, was eigentlich sogenannte Anschlussarmaturen sind: Zwei exakt passende absperrende Armaturen, die Abschnitte von Anlagen abdichten und so angeordnet sind, dass diese Abschnitte miteinander verbunden werden können, bevor sich die Armaturen öffnen, oder getrennt werden können, nachdem diese sich verschlossen haben.

    2. Kundenhinweis im Sinne § 13 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV):

    Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) regelt den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Stromversorgung in Haushalten und Unternehmen.

    Sie schreibt vor, dass Instandhaltungsarbeiten an Geräten mit einem Festanschluss ohne Stecker nur durch ein Installationsunternehmen durchgeführt werden dürfen, welches im entsprechenden Verzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist.

    Die Einhaltung dieser Verordnung stellt sicher, dass elektrische Anlagen von Fachpersonal ordnungsgemäß installiert und gewartet werden. Dies reduziert das Risiko von Stromausfällen oder gefährlichen Defekten.

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