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Pro Kühlsole | PEKASOLar 50 Solarflüssigkeit Glykol | 10 Liter

®PEKASOLar 50 ist eine füllfertige, 45 %ige Verdünnung von ®PEKASOLar 100 mit einer Frostsicherheit bis - 28 °C.

Artikelnummer
0005
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Produkt Details

Beschreibung

®PEKASOLar 50 Solarflüssigkeit mit Frostschutz, vorgemischt für thermische Solaranlagen

Das Gemisch wird empfohlen für thermische Solaranlagen. Eine neu entwickelte Kombination aus Zusatzstoffen und Inhibitoren verhindern wirksam das Bilden von Verkrustungen und Korrosion.

Empfohlene Einsatzkonzentrationen:

  • Für thermische Solaranlagen: 45 Vol. %
  • Für Wärmepumpem: 33 Vol. %

Anwendungshinweise vom Hersteller

®PEKASOLar 50 ist eine füllfertige, 45 %ige Verdünnung von ®PEKASOLar 100 mit einer Frostsicherheit bis - 28 °C.

Einsatztemperaturen von 200 °C sollten nicht dauerhaft und Temperaturen von 250 °C nur kurzfristig erreicht werden, da sonst die Basis des Produktes (Propylenglykol), beeinträchtigt wird und dies zur thermischen Zersetzung führen kann. Die Lebensdauer des Wärmeträgers nimmt ab, je höher die thermische Belastung ist.

Neuanlagen müssen vor der Befüllung ausreichend gereinigt werden. Wir empfehlen hierfür eine 5%ige pro KÜHLSOLE PEX 130 Lösung. Vor allem Verzunderungen aus Kupferanteilen müssen entfernt werden.

Auf eine vollständige Entlüftung ist zu achten. Auch dürfen sich keine Luftsäcke oder Gaspolster im System bilden können.

Lotverbindungen sind aufgrund der Beständigkeit vorzugsweise aus Hartlot (Silber- oder Kupferlot) auszuführen.

Anlagen, die mit ®PEKASOLar 100 Verdünnungen gefüllt werden, müssen als geschlossene Systeme ausgeführt sein und Luft- bzw. Sauerstoffzufuhr verhindern.

Wenn flexible Leitungen verlegt oder zum Verbinden genutzt werden, sollten vorzugsweise Metallschläuche verwendet werden. Es ist sicherzustellen, dass das gesamte System immer komplett mit Solarfluid gefüllt ist.

Werkstoffverträglichkeiten informationen vom Hersteller

Eine neue Generation von Additiven erlaubt den Einsatz aller üblicherweise im Anlagenbau verwendeten
Metalle. Die Abtragungsdaten der einzelnen Metalle entnehmen Sie der nebenstehenden Tabelle.

Korrosions- und Abtragungsdaten
Prüfungsmethode nach ASTM D 1384 von der ILK, Dresden | Gewichtsverluste in g/m²
Werkstoffe ®PEKASOLar 50
Kupfer 0,1
Messing 0,0
Stahl 0,0
Grauguss -0,1
Aluminiumguss (ALSi12 -0,3
Aluminium 0,5


Die im Heizungs- und Anlagenbau üblicherweise eingesetzten Dichtungswerkstoffe werden nicht angegriffen.SBR (Styrolbutadienkautschuk) und PA (Polyamid) sind bis 100 °C einsetzbar. EPDM (Ethylen-Propylen-Dienkautschuk) ist bis 150 °C einsetzbar. Nicht beständig sind Polyuretan-Elastomere, PVC weich und Phenol-Formaldehyd-Harze. Für Anwendungen im Hochtemperaturbereich (>150 °C) empfehlen wir, sich direkt mit den Herstellern der Dichtungswerkstoffe in Verbindung zu setzen. Die Eignung der Dichtungsmaterialien ist vom jeweiligen Hersteller einzuholen.

Im Besonderen sind die thermischen Einsatzgrenzen der einzelnen Dichtungswerkstoffe zu beachten.

ThermodynamischeDaten von ®PEKASOLar 100 Verdünnungen
Produkt Konzentration Frostschutz °C Temperatur °C Dichte g/cm³ Wärmeleitfähigkeit W/m*K spezifische Wärme kJ/kg K Viskosität mPa*s relativer Druckverlust Dampfdruck bar
PEKASOLar 50 (45 Vol. %) -28 -20 1,057 0,40 3,51 64,4 2,86 0
0 1,051 0,40 3,57 16,5 1,99 0
20 1,040 0,40 3,63 6,0 1,52 0
40 1,028 0,40 3,70 2,9 1,24 0
60 1,014 0,40 3,76 1,6 1,06 0,2
80 0,999 0,40 3,83 1,1 0,93 0,4
100 0,983 0,40 3,89 0,8 0,85 0,8
120 0,966 0,41 3,96 0,6 0,79 1,6
160   5,2
200   13,7
PEKASOLar 35 (33 Vol. %) -15 0 1,040 0,44 3,82 8,7 1,68 0
20 1,030 0,45 3,86 3,7 1,32 0
40 1,021 0,46 3,90 2,9 1,10 0
60 1,008 0,47 3,94 1,2 0,95 0,2
80 0,993 0,47 3,98 0,8 0,85 0,4
100 0,977 0,48 4,03 0,6 0,78 0,8
120 0,960 0,49 4,07 0,5 0,73 1,7
160   5,4
200   14,0

Mehr Informationen

Mehr Informationen
Artikel Einheit St
Abmessung in mm
Länge 180
Breite 220
Höhe 350
EAN 4260566031047
Design sonstige
Farbe sonstige
Gewicht in kg 10.000000
Lieferzeit 1 - 3 Werktage**
GPSR-Produkttyp Bundle
GPSR-Hinweis Artikel nur bestimmungsgemäß nutzen. Installation/Wartung durch Fachpersonal. Herstellerangaben & Vorschriften beachten. Bedienungsanleitung lesen. Bei Fragen Fachbetrieb kontaktieren.
GPSR-Link

Sicherheitsinformationen

GPSR-Referrer pro KÜHLSOLE GmbH
GPSR-Anschrift Am Turm 22, 53721 Siegburg, Deutschland
GPSR-Mail info@prokuehlsole.de
EU verantw. Person info@prokuehlsole.de
Ventil absperrbar Nein
Inklusive Verkleidung/Abdeckung Nein

Frage zum Produkt

Produkt: Pro Kühlsole | PEKASOLar 50 Solarflüssigkeit Glykol | 10 Liter

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Wichtige Informationen

Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Hinweise zu gesetzlichen Vorgaben:

1. Wichtige Informationen zur Installation von Split-Klimaanlagen und Wärmepumpen

Achtung: Der Austritt von Kältemitteln ist schädlich für Mensch und Umwelt! Daher regelt die staatliche F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 den Umgang mit Anlagen, die mit fluorierten Treibhausgasen befüllt sind (Wärmepumpen und Split-Klimageräte mit Kältemittel).

Um den Austritt von Gasen durch unsachgemäße Handhabung zu verhindern, darf der Verkauf von Klimageräten und Wärmepumpen nur erfolgen, wenn der Verbraucher einen zertifizierten Betrieb oder Handwerker nennt (Zertifizierung laut Verordnung (EG) Nr. 303/2008), mit dem die Installation geplant ist. Klimaword ist als Verkäufer verpflichtet, die Informationen zu den verkauften Geräten und den vom Käufer genannten zertifizierten Fachbetrieben über einen Zeitraum von 5 Jahren vorzuhalten und auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen. Bitte füllen Sie dazu dieses extra vorbereitete Formular aus und senden es an die info@klimaworld.com zurück.

Wichtig: Als eigentliche Installation ist dabei lediglich folgendes definiert: „Die Verbindung von zwei oder mehreren Teilen von Einrichtungen oder Kreisläufen, die fluorierte Treibhausgase enthalten oder dazu bestimmt sind, als Kältemittel fluorierte Treibhausgase zu enthalten, zwecks Montage eines Systems am Ort seines Betriebs, einschließlich der Verfahrensschritte, mit denen die Kältemittelleitungen eines Systems zur Schließung eines Kältekreislaufs miteinander verbunden werden, und zwar ungeachtet, ob das System nach der Montage befüllt werden muss oder nicht.“ Das bedeutet für den Verbraucher, dass das Koppeln der Kältemittelleitungen selbst immer von einem zertifizierten Betrieb oder Handwerker vorgenommen werden muss. Auch bei Klimaanlagen und Wärmepumpen, die das sogenannte Quick Connect System (Anschlussarmatur gemäß DIN378/1) nutzen, ist dies somit Pflicht. Allerdings sind die Installationskosten geringer, da der Techniker durch Schnellverschlüsse und evakuierte Leitungen eine deutliche Zeitersparnis hat.

Das heißt aber auch: Sie dürfen die Montage selbst vornehmen! Dazu gehören etwa die Montage von Innen- und Außengerät, das Durchführen von notwendigen Wanddurchbrüchen und sogar die Verlegung der Kältemittelleitungen. So sparen Sie dem zertifizierten Fachbetrieb Zeit bei der als „Installation“ definierten Kopplung (Verbindung) der Kältemittelleitung.  Bei Verstoß gegen die Verordnung (EG) Nr. 303/2008 und die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) werden Strafen von bis zu 50.000 Euro verhängt. Zudem verfallen bei eigenmächtiger Installation sämtliche Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller.
 
Zusatzinfos: Der Gesetzgeber definiert die relevanten „dauerhaft geschlossenen Anlagen“ (in dem Fall Klimaanlagen und Wärmepumpen) in der Norm DIN EN 378-1:2021-06 / 2016+A1:2020 als: Permanent geschlossene Anlage, in der die kältemittelführenden Komponenten mittels Schweißen, Hartlöten oder einer vergleichbaren, nicht lösbaren, Verbindung dicht zusammengebaut sind. Diese kann Ventile mit Kappen und Serviceanschlüsse mit Kappen enthalten, welche die sachgemäße Reparatur oder Entsorgung ermöglichen – die zudem unter einem Druck von mindestens einem Viertel des maximal erlaubten Drucks eine geprüfte Leckagerate von weniger als 3 Gramm im Jahr aufweist.

In derselben Norm wird festgelegt, was eigentlich sogenannte Anschlussarmaturen sind: Zwei exakt passende absperrende Armaturen, die Abschnitte von Anlagen abdichten und so angeordnet sind, dass diese Abschnitte miteinander verbunden werden können, bevor sich die Armaturen öffnen, oder getrennt werden können, nachdem diese sich verschlossen haben.

2. Kundenhinweis im Sinne § 13 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV):

Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) regelt den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Stromversorgung in Haushalten und Unternehmen.

Sie schreibt vor, dass Instandhaltungsarbeiten an Geräten mit einem Festanschluss ohne Stecker nur durch ein Installationsunternehmen durchgeführt werden dürfen, welches im entsprechenden Verzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist.

Die Einhaltung dieser Verordnung stellt sicher, dass elektrische Anlagen von Fachpersonal ordnungsgemäß installiert und gewartet werden. Dies reduziert das Risiko von Stromausfällen oder gefährlichen Defekten.

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