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Ethanol-Kamin - ohne Schornstein - mit Biothanol

Wer hätte nicht gerne einen gemütlichen Kamin in den eigenen vier Wänden, der besonders zu Winterzeit Behaglichkeit ausstrahlt? Ohne den entsprechenden Anschluss in den Räumlichkeiten wird das bei traditionellen Kaminen allerdings schwierig: Die Abluft bzw. der Schornstein fehlt schlichtweg und macht sowohl den Wandkamin aus auch den freistehenden Kamin unmöglich. Anders beim Ethanol-Kamin! Diese leicht zu bedienenden Alternativen sind nicht nur günstig in der Anschaffung, sie sind auch leicht und unkompliziert einsatzbereit an Ort und Stelle.


Kein Schornstein notwendig


Je nach Ihren Ansprüchen führen WandkamineTischkamine platzieren oder auch freistehende Kamine. Alle haben eins gemein: Sie benötigen aufgrund des Brennstoffes Ethanol für den Betrieb keinen Schornstein, an den Sie Blickmagneten anschließen müssen. Die Kamine passen so schlichtweg überall rein und vermitteln nicht nur Gemütlichkeit in Ihren Wohnräumen oder Büros – sie werten sie durch das schicke Design und die Faszination des offenen, aber sicheren Feuers auch auf. Dabei sind die Ethanol-Modelle wesentlich günstiger als die herkömmlichen Kamine: Die günstigsten Ausführungen sind bereits ab 75 Euro zu haben.


Brennt mit Bioethanol ohne Rückstände


Zum Beheizen des Kamins verwenden Sie Bioethanol. Der für den Verzehr unbrauchbar gemachte Heizstoff eignet sich aufgrund seiner schadstofffreien Verbrennung besonders für solche Feuerstellen: Der reine Alkohol verbrennt lediglich zu Wasserdampf und Kohlendioxid und stellt damit keine Belastung der Raumluft dar. Im Gegenteil: Die Benutzung eines Biokamins erhöht in der Regel die Luftfeuchtigkeit des Raumes, was zu einem natürlichen Wohlbefinden beiträgt. Damit stellt er sogar eine Alternative zu chemischen Lufterfrischern oder Luftbefeuchtern dar. Daher werden die Kamine auch Biokamine genannt! Sie stellen weder eine Belastung für die Raumluft, noch für die Umwelt dar und werden mit Bioethanol befeuert.  


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Biokamine - Echtes Kaminfeuer ohne Schornstein


Ein Biokamin wird mit flüssigen (Bio)Ethanol betrieben, dass entweder in Brenndosen oder aber in so genannten Bio-Boxen oder Brennboxen verbrannt wird. Flamme in einem EthanolkaminDie Brenndosen im Ethanol Kamin sind meist Einsätze aus Edelstahl, die hinter Holzatrappen versteckt stehen und bei Bedarf entzündet werden können. Oft sind die Brenndosen so konzipiert, dass man die Größe der Flamme im Bioethanol Kamin auch regulieren kann. Ein Ethanol Kamin hat dem herkömmlichen Kamin gegenüber den großen Vorteil, dass er je nach Bauart einen sehr geringen Platzbedarf (vor allem in der Bautiefe) hat und wenn gewünscht sogar beweglich ist. Man kann also seinen Biokamin auch in anderen Räumen flexibel einsetzen. Damit ist der Bioethanol Kamin tatsächlich in fast jeder Wohnung einsetzbar.

Dank eines speziellen sehr reinen Bioalkohols ist es möglich, ohne großen Aufwand echtes und flackerndes Feuer in einem schönen Kamin ohne Schornstein zu genießen. Der Alkohol wird hierfür in eine spezielle Edelstahl-Brennbox eingefüllt und mit einem Stabfeuerzeug angezündet. Es entstehen durch die Verbrennung keinerlei Ruß, Rauch, Gift- oder Schadstoffe. Deshalb ist auch ein Schornstein nicht erforderlich. Die Holzscheite in einem Dekokamin können nicht verbrennen, denn sie sind täuschend echte Nachbildungen aus Keramik.

Übrigens gibt es derzeit  in Deutschland noch keine DIN Norm, nach der Ethanol Kamine gebaut werden müssen. Eventuelle TÜV Zertifikate und sonstige Siegel geben daher nur sehr bedingt Aufschluss über die Betriebssicherheit der Biokamine. Im Prinzip kann jeder Hersteller derzeit seinen Bioethanol Kamin völlig ungeprüft auf dem deutschen Markt anbieten. Das hier Gefahrenpotential besteht ist sicherlich leicht zu merken. Greifen sie daher nicht unbedingt zum billigsten Modell und seien sie immer Vorsichtig im Umgang mit Ethanolkaminen.